Oberfräser
CMT C902 Beschlagfräser - D25x11 L38 S=8 HW
Diese Beschlagfräser sind ideal zum einfachen Einlassen von Beschlägen.TIPP: Die Bearbeitung von rechtwinkligen Ecken fordert die manuelle Nachbearbeitung mit einem Beitel.
CMT C902 Beschlagfräser - D24x11 L38 S=8 HW
Diese Beschlagfräser sind ideal zum einfachen Einlassen von Beschlägen.TIPP: Die Bearbeitung von rechtwinkligen Ecken fordert die manuelle Nachbearbeitung mit einem Beitel.
CMT C902 Beschlagfräser - D23x11 L38 S=8 HW
Diese Beschlagfräser sind ideal zum einfachen Einlassen von Beschlägen.TIPP: Die Bearbeitung von rechtwinkligen Ecken fordert die manuelle Nachbearbeitung mit einem Beitel.
CMT C902 Beschlagfräser - D22x11 L38 S=8 HW
Diese Beschlagfräser sind ideal zum einfachen Einlassen von Beschlägen.TIPP: Die Bearbeitung von rechtwinkligen Ecken fordert die manuelle Nachbearbeitung mit einem Beitel.
CMT C902 Beschlagfräser - D20x11 L38 S=8 HW
Diese Beschlagfräser sind ideal zum einfachen Einlassen von Beschlägen.TIPP: Die Bearbeitung von rechtwinkligen Ecken fordert die manuelle Nachbearbeitung mit einem Beitel.
CMT C902 Beschlagfräser - D18x12 L38 S=8 HW
Diese Beschlagfräser sind ideal zum einfachen Einlassen von Beschlägen.TIPP: Die Bearbeitung von rechtwinkligen Ecken fordert die manuelle Nachbearbeitung mit einem Beitel.
CMT C902 Beschlagfräser - D16x12 L38 S=8 HW
Diese Beschlagfräser sind ideal zum einfachen Einlassen von Beschlägen.TIPP: Die Bearbeitung von rechtwinkligen Ecken fordert die manuelle Nachbearbeitung mit einem Beitel.
CMT C902 Beschlagfräser - D15x12 L38 S=8 HW
Diese Beschlagfräser sind ideal zum einfachen Einlassen von Beschlägen.TIPP: Die Bearbeitung von rechtwinkligen Ecken fordert die manuelle Nachbearbeitung mit einem Beitel.
CMT C702 Beschlagfräser - D14x12 L38 S=8 HW
Diese Beschlagfräser sind ideal zum einfachen Einlassen von Beschlägen.TIPP: Die Bearbeitung von rechtwinkligen Ecken fordert die manuelle Nachbearbeitung mit einem Beitel.
CMT C902 Beschlagfräser - D13x12 L38 S=8 HW
Diese Beschlagfräser sind ideal zum einfachen Einlassen von Beschlägen.TIPP: Die Bearbeitung von rechtwinkligen Ecken fordert die manuelle Nachbearbeitung mit einem Beitel.
CMT C902 Beschlagfräser - D12x12 L38 S=8 HW
Diese Beschlagfräser sind ideal zum einfachen Einlassen von Beschlägen.TIPP: Die Bearbeitung von rechtwinkligen Ecken fordert die manuelle Nachbearbeitung mit einem Beitel.
CMT Nut- und Federfräsersets - D75 I9,5-15,8 H27 S=12 HW
Dieses Fräserset ist die Lösung zur Herstellung perfekt passender Zapfenverbindungen – und dies sogar bei leicht abweichender Materialstärke. Einfach den Abstand zwischen den Fräsern mit Hilfe der mitgelieferten Zwischenringe einstellen und Zapfen von 4,76mm bis 9,5mm in Stärke fräsen. Die maximale Zapfenlänge liegt bei 27mm. Qualitativ hochwertige Zapfenverbindungen werden mit dieser CMT-Lösung auf anwenderfreundliche Weise hergestellt.SICHERHEITSHINWEIS: Maximale Drehzahl: 12.000 U/Min.
CMT Nut- und Federfräsersets - D75 I34,9 H27 S=12 HW
Dieses Fräserset ist die Lösung zur Herstellung perfekt passender Zapfenverbindungen – und dies sogar bei leicht abweichender Materialstärke. Einfach den Abstand zwischen den Fräsern mit Hilfe der mitgelieferten Zwischenringe einstellen und Zapfen von 4,76 mm bis 9,5 mm in Stärke fräsen. Die maximale Zapfenlänge liegt bei 27 mm. Qualitativ hochwertige Zapfenverbindungen werden mit dieser CMT-Lösung auf anwenderfreundliche Weise hergestellt.SICHERHEITSHINWEIS: Maximale Drehzahl: 12.000 U/Min.
Doppel Rundungsfräser verstellbar r2 und r3, NL=11,1-31,75 mm | 12 mm Schaft
Fräser zum gleichzeiten Abrunden der Ober- und Unterseite von Werkstücken. – wahlweise mit einem Radius von 2 mm oder 3 mm. Mithilfe der beiliegenden Distanzringe lässt sich der Abstand zwischen den beiden Fräselementen individuell an die Stärke der Platte anpassen. Bitte beachten Sie, dass das Kugellager erst ab einer Fräshöhe von 19,05 mm erforderlich ist. Der Fräser ist für den Einsatz auf Frästischen geeignet, jedoch nicht für das handgeführte Fräsen. VorteileGleichzeitiges Abrunden der Ober- und Unterseite von Werkstücken in einem Arbeitsgang.Für 2 mm Radius und 3 mm Radius.Universell einsetzbar, da verstellbar.Für Werkstücke von 11,1 mm bis 31,75 mm Stärke geeignet.Hartmetall-Schneiden (HW) für lange Lebensdauer.Nachschärfbar.12 mm Schaft für ruhigen Lauf.Qualitäts-Werkzeug von CMT Orange Tools.
Keilzinkenfräser - D47,6x47,6 H9,5 S=12 HW
CMT Keilzinkenfräser – Hochfeste Verbindungen für große Materialstärken Dieser Keilzinkenfräser von CMT Orange Tools dient der Herstellung von belastbaren Längs- und Stirnholzverbindungen im gewerblichen Möbel- und Innenausbau. Er ist speziell für die Bearbeitung von Massivholz und Holzwerkstoffen in größeren Stärken konzipiert. Durch die Profilierung einer tiefen Keilzinkung vervielfachen Sie die Kontaktfläche für den Klebstoffauftrag massiv. Das Ergebnis ist eine mechanisch hochfeste Fügestelle, die herkömmliche Stumpfverleimungen in ihrer strukturellen Stabilität weit übertrifft. Sie nutzen dieses Werkzeug vorzugsweise für das Verlängern von Kanteln oder das Fügen von stabilen Tischplatten und Arbeitsflächen. Das Produkt erfüllt die strengen Anforderungen an ein Qualitäts-Werkzeug in Schreinerqualität. Der massive Grundkörper trägt Schneiden aus hochverdichtetem Sinter-Hartmetall (HW), was saubere Schnittkanten und einen ruhigen Werkzeuglauf garantiert. Die orangefarbene PTFE-Antihaftbeschichtung fungiert als thermische Barriere. Sie reduziert die Reibung während der Zerspanung und schützt das Werkzeug vor Korrosion sowie dem Anhaften von Harzrückständen. Mit einem Durchmesser von 47,6 mm und einer Nutzlänge von ebenfalls 47,6 mm deckt dieser Fräser ein breites Spektrum an Werkstückdicken ab. Ein stabiler 12 mm Schaft sichert den festen Sitz in der Spannzange. Technische Eigenschaften Hersteller: CMT Orange Tools Artikelnummer: 900.616.11 Durchmesser (D): 47,6 mm Schaftdurchmesser (S): 12 mm Schnitthöhe (I): 47,6 mm Schnitttiefe (H): 9,5 mm Anzahl der Schneiden (Z): 2 Schneidstoff: Hartmetall (HW) Beschichtung: PTFE (orange) Vorteile, Eigenschaften und Nutzen Maximale Verleimfläche: Die Zinkengeometrie mit 9,5 mm Tiefe optimiert den Kraftschluss und die Belastbarkeit der Verbindung. Markenqualität: Ein Werkzeug für den industriellen Einsatz, gefertigt nach höchsten Sicherheitsvorgaben. Sinter-Hartmetall: Hochwertiger Schneidstoff für saubere Profilkanten in Hart- und Weichholz. Thermischer Schutz: Die PTFE-Beschichtung unterbindet Brandmarken am Holz und reduziert den Reinigungsaufwand. Hohe Kapazität: Durch die Schnitthöhe von 47,6 mm lassen sich auch massive Querschnitte in einem Arbeitsgang bearbeiten. Vibrationsarmer Lauf: Die ausgewuchtete Konstruktion und der 12 mm Schaft gewährleisten eine ruhige Werkzeugführung im stationären Betrieb. Wie verwendet man dieses Werkzeug? Trennen Sie die Fräsmaschine vom Netz und setzen Sie den Fräser sicher in die Spannzange ein. Betreiben Sie das Werkzeug ausschließlich stationär in einem Frästisch mit stabilem Parallelanschlag. Justieren Sie die Fräserhöhe so, dass das Zinkenprofil mittig zur Werkstückstärke steht. Stellen Sie den Anschlag so ein, dass die maximale Schnitttiefe von 9,5 mm erreicht wird, ohne das Werkstück in der Breite zu kürzen. Führen Sie das erste Werkstück am Anschlag entlang. Führen Sie das Gegenstück versetzt aus (z.B. durch Wenden des Holzes oder Anpassung der Tischhöhe um eine halbe Zinkenteilung), um eine bündige Verzahnung zu erzielen. Führen Sie eine Probepassung durch und kontrollieren Sie den bündigen Fugenschluss. Tragen Sie den Leim gleichmäßig auf beide Profilseiten auf und verpressen Sie die Bauteile mit ausreichendem Druck. Übersicht der empfohlenen Drehzahlen Um die Sicherheit zu gewährleisten und saubere Oberflächen zu erzielen, beachten Sie folgende Richtwerte: Empfohlener Bereich: 12.000 – 14.000 U/min Maximal zulässige Drehzahl: 16.000 U/min Zusätzliche Anwendungstipps für den Profi Konstanter Vorschub: Vermeiden Sie Stillstände während des Fräsvorgangs, um thermische Verfärbungen an den Zinkenflanken zu verhindern. Splitterschutz: Verwenden Sie beim Fräsen von Stirnholz grundsätzlich ein Opferholz am Ende der Führung, um Ausrisse an der Austrittskante zu vermeiden. Spanabnahme: Bei sehr harten Holzarten kann es sinnvoll sein, die volle Profiltiefe in zwei Durchgängen zu fräsen, um die Belastung für Maschine und Werkzeug zu reduzieren. Reinigung: Entfernen Sie Harzrückstände regelmäßig mit einem speziellen Reiniger, um die Kühlwirkung der PTFE-Beschichtung zu erhalten.
Keilzinkenfräser - D47,6x12,7-36 H5,3 S=12 mm
CMT Keilzinkenfräser – Hochfeste Holzverbindungen für Schaft 12 mm Dieser Keilzinkenfräser von CMT Orange Tools dient der Herstellung von belastbaren Längs- und Stirnholzverbindungen im professionellen Möbel- und Innenausbau. Er ist für die Bearbeitung von Massivholz sowie Holzwerkstoffen konzipiert. Durch die charakteristische Keilzinkung vervielfachen Sie die Kontaktfläche für den Leimauftrag massiv, was zu einer strukturellen Festigkeit führt, die herkömmliche Stumpfverleimungen weit übertrifft. Das Werkzeug ist ideal für das Verlängern von Werkstücken oder das Fügen stabiler Platten geeignet. Das Produkt erfüllt die Anforderungen an ein Qualitäts-Werkzeug in Schreinerqualität. Der Grundkörper trägt Schneiden aus hochverdichtetem Sinter-Hartmetall (HW), das saubere Schnittkanten ohne Ausrisse gewährleistet. Die orangefarbene PTFE-Antihaftbeschichtung fungiert als thermische Barriere. Sie reduziert die Reibung während der Zerspanung und schützt den Stahlkörper vor Korrosion sowie dem Anhaften von Harzrückständen. Mit einem Durchmesser von 47,6 mm und einem 12 mm Schaft bietet das Werkzeug die notwendige Stabilität für Schnitthöhen bis zu 36 mm. Technische Eigenschaften Hersteller: CMT Orange Tools Artikelnummer: 900.606.11 Durchmesser (D): 47,6 mm Schaftdurchmesser (S): 12 mm Schnitthöhe (I): 12,7 mm bis 36 mm Schnitttiefe (H): 5,3 mm Anzahl der Schneiden (Z): 2 Schneidstoff: Hartmetall (HW) Beschichtung: PTFE (orange) Vorteile, Eigenschaften und Nutzen Strukturelle Belastbarkeit: Die tiefe Zinkengeometrie sorgt für eine kraftschlüssige Verbindung, die hohen Zug- und Scherkräften standhält. Industriestandard: Gefertigt von CMT für den gewerblichen Einsatz unter Berücksichtigung strenger Sicherheitsvorgaben. Sinter-Hartmetall: Hochwertiger Schneidstoff für saubere Profile in Hart- und Weichholz. PTFE-Beschichtung: Minimiert Hitzeentwicklung und schützt die Oberfläche vor Verklebungen durch Harz. Vielseitigkeit: Geeignet für das Verlängern von Hölzern oder das Herstellen breiterer Platten durch Flächenverleimung. Vibrationsarmer Lauf: Der massiv ausgeführte 12 mm Schaft gewährleistet eine ruhige Werkzeugführung im stationären Betrieb. Wie verwendet man dieses Werkzeug? Trennen Sie die Fräsmaschine vom Netz und setzen Sie den Fräser sicher in die Spannzange ein. Betreiben Sie das Werkzeug stationär in einem Frästisch; dieses Werkzeug ist aufgrund der Geometrie nicht für den handgeführten Einsatz vorgesehen. Justieren Sie die Fräserhöhe so, dass das Zinkenprofil mittig zur Werkstückdicke steht. Stellen Sie den Parallelanschlag so ein, dass die maximale Schnitttiefe von 5,3 mm erreicht wird, ohne das Werkstück in der Breite unnötig zu reduzieren. Führen Sie das erste Werkstück am Anschlag entlang. Führen Sie das zweite Werkstück (Gegenstück) versetzt oder gewendet aus, um eine bündige Verzahnung zu erzielen. Führen Sie eine Probepassung mit Restholz durch und kontrollieren Sie den Fugenschluss. Tragen Sie den Leim gleichmäßig auf beide Profilseiten auf und verpressen Sie die Bauteile. Empfohlene Drehzahlen Um Brandmarken zu vermeiden und die Sicherheit zu gewährleisten, halten Sie sich an folgende Vorgaben: Empfohlener Bereich: 12.000 – 14.000 U/min Maximal zulässige Drehzahl: 16.000 U/min Anwendungstipps für den Profi Konstanter Vorschub: Halten Sie einen stetigen Vorschub ein. Ein Stoppen während des Fräsvorgangs führt zu thermischen Verfärbungen am Holz. Splitterschutz: Verwenden Sie beim Fräsen von Stirnholzkanten ein Opferholz am Ende des Werkstücks, um Ausrisse an der Austrittskante zu minimieren. Reinigung: Entfernen Sie regelmäßig Harzrückstände mit einem geeigneten Lösungsmittel, um die thermischen Vorteile der PTFE-Beschichtung zu erhalten. Materialstärke: Achten Sie darauf, dass die Zinkenflanken vollflächig geschnitten werden, um die volle Klebekraft des Leims zu nutzen.
Fräser für Türen mit Rahmenfüllung, Set 3-teilig, S=12 mm
Dieses 3-teilige Türenfräserset des renommierten Herstellers CMT ermöglicht die Fertigung hochwertiger Eingangs- und Innentüren sowie anspruchsvoller Möbelkomponenten. Das Set ist speziell für die Konstruktion von Rahmen-Füllungs-Verbindungen konzipiert und liefert Ergebnisse in professioneller Schreinerqualität. Durch die Kombination verschiedener Fräser lassen sich sowohl dekorative Profile als auch konstruktive Verbindungen wie starke Zapfen realisieren. Die Werkzeuge sind für den Einsatz in stationären Frästischen optimiert und bearbeiten unterschiedliche Holzarten sowie Holzwerkstoffe mit hoher Oberflächengüte. Technische Eigenschaften und Spezifikationen Das Set besteht aus drei aufeinander abgestimmten Hartmetall-bestückten Fräsern. Ein zentrales Element ist der Zapfenfräser, welcher Zapfen mit einer Länge von bis zu 27 mm erzeugt. Diese Dimensionierung gewährleistet die notwendige Stabilität für schwere Durchgangstüren. Das System ist flexibel einstellbar: Der Zapfenfräser kann Werkstücke mit Zapfenstärken zwischen 4,7 mm und 16 mm bearbeiten. Alle Werkzeuge verfügen über einen Schaftdurchmesser von 12 mm und sind mit der charakteristischen orangefarbenen PTFE-Beschichtung versehen. Diese Beschichtung reduziert Reibungswärme und Harzanhaftungen, was den Materialabtrag erleichtert. Schaftdurchmesser: 12 mm Anzahl der Teile: 3 Fräser im Set Material: Hochwertiges Hartmetall (HW) Maximale Zapfenlänge: 27 mm Zapfenstärke variabel: ca. 4,7 mm bis 16 mm Beschichtung: PTFE-Antihaftbeschichtung (orange) Einsatzbereich: Stationärer Frästisch Vorteile, Eigenschaften und Nutzen Markenqualität: Werkzeug eines weltweit führenden Herstellers für professionelle Holzbearbeitung. Vielseitigkeit: Geeignet für die Herstellung von Außentüren, Innentüren und massiven Möbelstücken. Stabilität: Ermöglicht extra lange Zapfen für hochbelastbare Rahmenverbindungen. Sauberes Schnittbild: Optimierte Schneidengeometrie für ausrissfreie Profile in Weich- und Hartholz. Effizienz: Perfekt aufeinander abgestimmte Werkzeuge minimieren Rüstzeiten bei der Serienfertigung. Sicherheit: Konstruktion nach strengen Sicherheitsnormen für den gewerblichen Einsatz. Wie verwendet man dieses Werkzeug? Montieren Sie den gewünschten Fräser sicher in der Spannzange Ihres Frästisches. Beachten Sie die Mindesteinspannmarkierung am Schaft. Stellen Sie die Fräshöhe am Frästisch exakt nach dem gewünschten Profilverlauf ein. Justieren Sie den Parallelanschlag so, dass das Werkstück sicher geführt wird. Nutzen Sie gegebenenfalls Druckkämme für einen gleichmäßigen Anpressdruck. Fräsen Sie zuerst das Konterprofil an den Querfriesen unter Verwendung eines Schiebeschlittens, um ein Verkippen zu vermeiden. Führen Sie anschließend das Längsprofil an den aufrechten Friesen und den Querfriesen durch. Verwenden Sie den Zapfenfräser, um die Zapfenverbindungen in der benötigten Stärke und Länge herzustellen. Prüfen Sie die Passgenauigkeit der Verbindung vor der endgültigen Verleimung durch eine Trockenmontage. Empfohlene Drehzahlen Die optimale Drehzahl hängt vom Durchmesser des jeweiligen Einzelwerkzeugs ab. Da dieses Set großformatige Fräser enthält, sind folgende Richtwerte einzuhalten: Fräser bis Ø 50 mm: 16.000 – 18.000 U/min Fräser Ø 50 mm bis Ø 80 mm: 12.000 – 16.000 U/min Große Zapfenfräser: 10.000 – 12.000 U/min Hinweis: Orientieren Sie sich stets an den eingravierten Maximaldrehzahlen (n max) auf dem Werkzeugschaft. Anwendungstipps für den Profi Stufenweises Fräsen: Bei tiefen Profilen oder harten Hölzern empfiehlt es sich, den Materialabtrag in mehreren Durchgängen zu vollziehen, um die Belastung für Maschine und Werkzeug zu reduzieren. Splitterschutz: Verwenden Sie beim Fräsen von Konterprofilen ein Opferholz hinter dem Werkstück, um Ausrisse am Ende des Schnitts zu verhindern. Absaugung: Achten Sie auf eine leistungsstarke Absaugung direkt am Fräsanschlag, da die großen Schneiden ein hohes Spanvolumen erzeugen. Schaftpflege: Reinigen Sie die Schäfte regelmäßig von Harzrückständen, um einen optimalen Rundlauf in der Spannzange zu garantieren.
CMT 3-teiliges Profilfräserset für Türen - Profil B S=12 HW
In den Sets inbegriffen sind 2 Fräser für Profil-/Konterprofil und ein einzelner Abplattfräser mit Konterprofil. In praktischen Holzkisten geliefert.
CMT 3-teilige Profilfräsersets für Türen - Profil D S=12 HW
In den Sets inbegriffen sind 2 Fräser für Profil-/ Konterprofil und ein einzelner Abplattfräser mit Konterprofil. In praktischen Koffern geliefert.
CMT 3-teilige Profilfräsersets für Türen - Profil A S=12 HW
In den Sets inbegriffen sind 2 Fräser für Profil-/Konterprofil und ein einzelner Abplattfräser mit Konterprofil. In praktischen Holzkisten geliefert.
CMT 3-teilige Profilfräsersets für Türen - Profil C S=12 HW
In den Sets inbegriffen sind 2 Fräser für Profil-/ Konterprofil und ein einzelner Abplattfräser mit Konterprofil. In praktischen Koffern geliefert.
CMT 3-teilige Fräsersets für Küchen - profil D+B S=12 HW
Diese Fräsersets sind eine Alternative zum 3-teiligen Fräsersets für Küchen. Wählen Sie ein der 3 im Kisten inbegriffenen Profilen, um elegante Kreationen an Ihrer Möbel zu erschaffen. Alle Fräser werden aus ermüdungsarmen Stahl und Feinstkorn-Hartmetall gefertigt und sind mit der orangen P.T.F.E.-Beschichtung versehen.
CMT 3-teilige Fräsersets für Küchen - profil C+C2 S=12 HW
Diese Fräsersets sind eine Alternative zum 3-teiligen Fräsersets für Küchen. Wählen Sie ein der 3 im Kisten inbegriffenen Profilen, um elegante Kreationen an Ihrer Möbel zu erschaffen. Alle Fräser werden aus ermüdungsarmen Stahl und Feinstkorn-Hartmetall gefertigt und sind mit der orangen P.T.F.E.-Beschichtung versehen.
CMT 3-teilige Fräsersets für Küchen - profil A+A2 S=12 HW
Diese Fräsersets sind eine Alternative zum 3-teiligen Fräsersets für Küchen. Wählen Sie ein der 3 im Kisten inbegriffenen Profilen, um elegante Kreationen an Ihrer Möbel zu erschaffen. Alle Fräser werden aus ermüdungsarmen Stahl und Feinstkorn-Hartmetall gefertigt und sind mit der orangen P.T.F.E.-Beschichtung versehen.
Hier finden Sie Oberfräser (auch: Holzfräser, Schaftfräser) für Handoberfräsen, Kantenfräsen und – je nach Ausführung – für den Einsatz in CNC-Oberfräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Oberfräser sind schnelldrehende Fräswerkzeuge mit Zylinderschaft. Sie übernehmen typische Aufgaben im Schreineralltag: Nuten und Fälze herstellen, Kanten bearbeiten, Konturen kopieren, Öffnungen ausfräsen sowie Verbindungen und Profilierungen fertigen. In Werkstatt und Montage zählen Oberfräser zu den Werkzeugen, die für den täglichen Einsatz ausgelegt sind und bei regelmäßigem Bedarf zuverlässig online nachbestellt werden.
Für professionelle Holzbearbeitungs-Betriebe ist die Oberfräse ein universelles Aggregat: Mit passendem Fräser lassen sich viele Arbeitsgänge durchführen, die sonst auf stationären Maschinen oder mit Spezialwerkzeugen stattfinden. Entscheidend ist die Zuordnung von Fräsergeometrie, Schneidstoff, Abmessungen und Führung (Anlauflager, Anlaufring, Kopierring) zur jeweiligen Aufgabe und zum Werkstoff.
Typische Anwendungen im Handwerk und in der Serienfertigung
Bestimmte Geometrien werden regelmäßig eingesetzt: Nutfräser für Nuten und Taschen, Bündigfräser für Kanten und Schablonenarbeiten, Abrund- und Fasefräser für die Kantenbearbeitung. In der Serienfertigung kommen zusätzlich Wendeplattenfräser und DP-/PKD-bestückte Ausführungen zum Einsatz, wenn abrasive Plattenwerkstoffe und hohe Laufleistungen anstehen.
- Nuten und Taschen: Rückwandnuten, Bodennuten, Griffmulden, Taschenfräsungen, Ausspitzarbeiten an Opferplatten.
- Falzen und Abstufen: Falze für Rückwände, Falze für Glasleisten, Stufen für Aufdoppelungen und Abdeckleisten.
- Kantenbearbeitung: Fasen, Radien, Viertelstab, Hohlkehle, Kombiprofile; Entgraten und Brechen von Kanten.
- Kopieren und Schablonenfräsen: Bündigfräsen an Schablonen, Formteile, Serienteile, Ausschnitte.
- Verbindungstechnik: Zinken/Gratverbindungen, Nut-und-Feder, Verleimfräsungen, Gehrungs-Verleimprofile.
- Beschlag- und Einlassarbeiten: Topfbänder, Schließbleche, Schlösser, Kabeldurchführungen, Einlassprofile.
So lesen Profis einen Oberfräser
Oberfräser werden im professionellen Umfeld über wenige, klar definierte Parameter ausgewählt. Diese Parameter finden Sie in den technischen Daten und auf dem Werkzeugkörper.
- Schaftdurchmesser (S / d2)
- Üblich sind 6 mm, 8 mm und 12 mm sowie zöllige Varianten (z. B. 1/4" und 1/2"). Der Schaft muss zur Spannzange der Maschine passen. In Betrieben werden Spannzangen häufig als Standardteile vorgehalten; die Schaftgröße steuert damit unmittelbar die Nachbestelllogik.
- Schneidendurchmesser (D / d1)
- Der Durchmesser bestimmt die Breite der Bearbeitung und beeinflusst die zulässige Drehzahl sowie die Belastung der Maschine. Große Durchmesser werden eher in Frästischen oder stationären Setups gefahren; kleine Durchmesser sind typische Montage- und Werkstattfräser.
- Nutzlänge (NL / I)
- Die Nutzlänge ist die wirksame Schneidenhöhe. Sie bestimmt, wie tief in einem Durchgang gearbeitet werden kann. Für tiefe Nuten oder Taschen werden lange Ausführungen eingesetzt; in der Praxis werden diese Fräser wegen höherer Belastung als Verschleißposition oft doppelt vorgehalten.
- Gesamtlänge (GL / L)
- Die Gesamtlänge ist für Reichweite, Spannlänge und Kollisionsfreiheit relevant. Zu lange Überstände erhöhen die Anforderung an Führung und Stabilität.
- Schneidenzahl (Z1, Z2, Z3, Z4)
- Die Schneidenzahl steht für die Anzahl der Schneiden. Z2 ist ein bewährter Standard für viele Holzarbeiten. Höhere Schneidenzahlen werden eingesetzt, wenn Vorschub und Schnittqualität im Verhältnis zur Maschine und zum Werkstoff passen.
- Grundschneide / Bohrschneide (eintauchfähig)
- Fräser mit Grundschneide sind zum Eintauchen geeignet (z. B. Taschenfräsungen). Ohne Grundschneide sind sie für Umfangsbearbeitung ausgelegt (z. B. an Kanten oder beim Kopieren).
- Rechtslauf / Linkslauf
- Die Drehrichtung muss zur Maschine und zum Arbeitsgang passen. Standard bei Handoberfräsen ist Rechtslauf.
- Ziehend / drückend (Spiralgeometrie)
- Spiralnutfräser werden je nach Spiralrichtung für Spanabtransport und Kantenverhalten ausgewählt. Je nach Werkstoff (z. B. beschichtete Platten) ist die Wahl der Geometrie ein Mittel gegen Ausrisse und Kantenabplatzungen.
- Führungsart: Kugellager, Anlaufring, Kopierring
- Für Kontur- und Kantenarbeiten wird oft mit Kugellager (Anlauflager) geführt. Alternativ erfolgt die Führung über Kopierringe in der Grundplatte oder über Anlaufringe/Leerlaufbuchsen bei speziellen Setups. In der Instandhaltung sind Kugellager und Befestigungsschrauben typische Ersatzteile, die regelmäßig nachbestellt werden.
Schneidstoffe und typische Werkstoffeignung
Im Schreinerbetrieb entscheidet der Schneidstoff über Einsatzbereich, Nachschärfstrategie und Wirtschaftlichkeit. Die gängigen Gruppen:
- HW/HM (hartmetallbestückt): Bewährter Standard für Massivholz und Plattenwerkstoffe. Typisch für Nutfräser, Bündigfräser, Abrundfräser und Profilfräser in der Handoberfräse.
- VHW/VHM (Vollhartmetall): Monoblock-Ausführung, häufig bei Spiralnutfräsern und Schaftfräsern für CNC/Nesting. Wird eingesetzt, wenn Schnittparameter, Spanabtransport und Werkstoff (z. B. MDF) das erfordern.
- DP/PKD (Diamantbestückt): Für abrasive Materialien wie Span-/Faserwerkstoffe, HPL und Verbundwerkstoffe. In der Serienbearbeitung ein Standard, wenn Standwege und Nachschärfintervalle planbar sein sollen.
- HSS: Wird eher für Kunststoffe und NE-Metalle eingesetzt, wenn die Geometrie und die Wärmeabfuhr zum Material passen. In Holz ist HSS heute seltener, kommt aber in speziellen Anwendungen vor.
Für die Auswahl im Betrieb gilt: Der Werkstoff (Massivholz, Multiplex, MDF/HDF, Spanplatte roh oder beschichtet, HPL/CPL, Mineralwerkstoff, Kunststoff, Aluverbund) beeinflusst die Schneidengeometrie und den Schneidstoff. In der Praxis werden für Standard-Holzwerkstoffe HW/HM-Fräser als laufender Bedarf geführt; DP/PKD wird dann ergänzt, wenn abrasive Serienmaterialien dominieren.
Wofür welche Fräser stehen
Die folgenden Fräserfamilien decken den üblichen Bedarf in Schreinerei, Innenausbau und Möbelproduktion ab. Viele Betriebe standardisieren auf wenige Geometrien und halten diese als „bewährte Ausführung“ in mehreren Durchmessern und Nutzlängen vor.
Nutfräser (gerade, mit Grundschneide, Spiralnut)
Nutfräser sind der tägliche Standard für Nuten, Falze und Taschen. Varianten mit Grundschneide sind eintauchfähig. Spiralnutfräser werden eingesetzt, wenn Spanabtransport und Kantenverhalten im Vordergrund stehen (z. B. tiefe Nuten, Taschenfräsungen, CNC-Bearbeitung). In der Nachbestellung sind Nutfräser typische Mengenartikel: gleiche Geometrie in mehreren Durchmessern, jeweils in ein bis zwei Nutzlängen.
Bündigfräser / Kopierfräser (mit Anlauflager oben/unten)
Bündigfräser fräsen bündig an einer Referenzkante oder Schablone. Die Führung erfolgt über ein Kugellager (Anlauflager) am Schaftende oder am Kopf. Damit werden Konturen in Serie reproduziert, Kantenüberstände abgenommen oder Furnier-/Schichtstoffüberstände nachbearbeitet. In der Praxis sind Lager und Lagerbefestigung (Schraube, Sicherung) Verschleißpunkte; Betriebe halten diese als Ersatzteilposition vor.
Abrundfräser, Viertelstabfräser, Vollradiusfräser
Diese Fräser formen Radien an Kanten. Üblich sind Ausführungen mit Kugellagerführung. Der Radius (R) ist das maßgebliche Auswahlkriterium. Für wiederkehrende Kantenradien (z. B. Möbelteile, Griffkanten, Abdeckleisten) werden wenige Radien als Standard festgelegt und regelmäßig eingesetzt.
Fasefräser / Anfasfräser (z. B. 45°)
Fasefräser brechen Kanten definiert. Typische Winkel sind 45° und 30°. In der Fertigung sind Fasen ein Mittel zur Kantenentlastung, zur Vorbereitung von Beschichtungen oder als konstruktives Detail. Fasefräser werden häufig als Standardfräser geführt, weil sie in Montage und Werkstatt laufend anfallen.
Hohlkehlfräser und Profilfräser
Hohlkehlen und Profile werden für klassische Kantenbilder, Zierprofile, Rahmenteile und Leisten eingesetzt. Profilfräser gibt es als feste Profile oder als Profil-/Konterprofil-Sätze für Rahmen-Füllungs-Konstruktionen. In der Serienfertigung spielen Wiederholbarkeit und Profilkonstanz eine zentrale Rolle; hier sind Systemlösungen und definierte Profile üblich.
Falzfräser, Scheibennutfräser, T-Nutfräser
Falzfräser erzeugen abgestufte Kanten (Falz). Scheibennutfräser und T-Nutfräser werden eingesetzt, wenn Nuten in definierter Breite und Tiefe gefordert sind, etwa für Beschläge, Aufhänger, T-Nuten in Vorrichtungsbau oder für spezielle Befestigungsaufgaben. In vielen Betrieben sind diese Fräser „bei Bedarf“-Werkzeuge, die jedoch bei Serienaufträgen in Mehrfachausführung verfügbar sein müssen.
Gratfräser / Zinkenfräser, Schwalbenschwanzfräser, Verleimfräser
Diese Fräser dienen der Verbindungstechnik. Grat- und Schwalbenschwanzgeometrien werden in Schubkästen, Korpuskonstruktionen und Vorrichtungen eingesetzt. Verleimfräser (z. B. für Kantenverleimungen) erzeugen passgenaue Profile für großflächige Verleimungen. Im Betrieb lösen diese Werkzeuge ein typisches Problem: Man erreicht stabile, wiederholbare Verbindungen ohne zusätzliche Beschlagteile – vorausgesetzt, Maschine, Führung und Material sind sauber abgestimmt.
Planfräser und Wendeplattenfräser
Planfräser werden zum Planen von Flächen eingesetzt, z. B. beim Abnehmen von Überständen, beim Planen von Einleimungen oder beim Rekonditionieren von Opferplatten. Wendeplattenfräser (mit austauschbaren Messern) sind interessant, wenn man durchmesserbezogen konstant arbeiten will und die Schneiden als wechselbares Verbrauchsteil führen möchte. In der Beschaffung entsteht dadurch eine klare Mengenlogik: Grundkörper als Anlagegut, Wendeplatten als laufende Nachbestellung in Verpackungseinheiten.
Typische Probleme im Betrieb – und wie Oberfräser diese lösen
In professionellen Holzbearbeitungs-Firmen treten wiederkehrende Qualitäts- und Prozessprobleme auf. Oberfräser sind ein Werkzeug, um diese Probleme im Arbeitsgang zu beherrschen – vorausgesetzt, Geometrie und Führung sind passend gewählt.
Ausrisse und Kantenabplatzungen an beschichteten Platten
Beschichtete Spanplatten, melaminharzbeschichtete Platten, HPL/CPL und furnierte Werkstoffe neigen an der Austrittskante zu Ausrissen. Bei sichtbaren Möbelteilen führt das zu Nacharbeit (Kanten schleifen, ausbessern, neu belegen). Lösung im Fräserbereich: Einsatz von geeigneten Spiralgeometrien (je nach Bearbeitungsrichtung), ausreichender Schneidenzahl, scharfer Schneide und stabiler Führung (Anlauflager oder Schablone). In der Serienfertigung wird dafür häufig auf VHM- oder DP-/PKD-Werkzeuge umgestellt, weil sich damit Nacharbeit und Werkzeugwechsel planbarer steuern lassen.
Brandspuren und schlechte Oberfläche bei Massivholz
Brandspuren entstehen häufig durch Reibung, stumpfe Schneiden oder ungünstige Spanbildung, insbesondere bei harzhaltigen Hölzern und Harthölzern. Lösung: Fräser mit passender Schneidengeometrie und ausreichendem Spanraum, regelmäßiges Nachschärfen, sowie konsequente Pflege (Harz entfernen, Lager frei halten). In der Praxis bedeutet das: Werkzeuge werden nicht „bis zum Ende“ gefahren, sondern nach definiertem Intervall nachgeschärft und als rotierender Bestand geführt.
Maßabweichungen beim Kopieren und bei Serienteilen
Bei Schablonenarbeiten hängt das Ergebnis stark von Führung und Lagerzustand ab. Verschmutzte oder beschädigte Kugellager sowie Spiel in Kopierringen wirken direkt auf das Maß. Lösung: Einsatz von Fräsern mit intaktem Anlauflager, definierter Lagerposition (oben/unten je nach Setup) und verfügbarer Ersatzteile (Kugellager, Schrauben). Für Betriebe ist das ein typischer Nachbestellartikel: Lager als Kleinteilposition in kleinen Verpackungseinheiten, Fräser als Standardposition in 1–3 Stück je Ausführung.
Unwirtschaftliche Bearbeitung bei wiederkehrenden Standardprofilen
Wenn Profile oder Kantenbilder regelmäßig wiederkehren (z. B. Serie von Griffleisten, Sockelleisten, Rahmenprofilen), ist die Werkzeugauswahl ein Hebel für gleichbleibende Abläufe. Lösung: Standardisierung auf definierte Profilfräser oder Profil-/Konterprofil-Sätze. Damit sinkt Rüstaufwand, und Nachschärfen kann planbar organisiert werden.
Anwendungsbeispiele
1) Bündigfräsen von Schichtstoff- und Furnierüberständen
Beim Belegen von Trägerplatten (Arbeitsplatten, Fronten, Sichtseiten) entstehen Überstände an Schichtstoff, Furnier oder Kantenmaterial. Diese Überstände werden im Betrieb häufig zuerst grob bündig gekappt und anschließend bündig gefräst. Bündigfräser mit Anlauflager führen an der Trägerplatte; das Lager übernimmt die Referenz. In der Werkstatt wird dafür oft eine bewährte Z2-Ausführung eingesetzt. Typische Praxis: Der Betrieb hält den Bündigfräser in der Standard-Schaftgröße der verwendeten Maschinen vor und führt ein Ersatzlager sowie die Lagerbefestigung als Kleinteile. Bei hoher Stückzahl ist ein zweiter, identischer Fräser als Reserve üblich, um Ausfälle durch Lagerdefekt oder Schneidenschaden abzufangen.
2) Rückwandnuten und Bodennuten im Korpusbau
Rückwandnuten in Seiten, Böden und Deckeln sind ein Standardarbeitsgang im Korpusbau. Nutfräser werden dazu entlang eines Parallelanschlags, einer Führungsschiene oder einer Vorrichtung geführt. Für wiederkehrende Nuttiefen werden in Betrieben häufig definierte Durchmesser und Nutzlängen standardisiert. Bei Serienmöbeln wird derselbe Nutfräser über viele Teile eingesetzt; die Nachbestellung erfolgt dann nicht als Einzelkauf, sondern als Bestandspflege: ein Fräser im Einsatz, ein Fräser als Reserve, ein Fräser im Nachschärfprozess.
3) Falzen für Rückwände, Glas und Abdeckungen
Falze sind im Möbel- und Innenausbau üblich: Rückwandfalze, Glasfalze bei Rahmen, Falze für Abdeckleisten. Falzfräser (oft mit Anlauflager) stellen die Falzbreite und -tiefe her. Im Betrieb ist die Variabilität wichtig: Falzbreiten werden entweder über Fräserauswahl oder über Anlaufringe/Distanzscheiben (je nach System) eingestellt. Für wiederkehrende Falzmaße wird ein bewährter Standard geführt und regelmäßig nachbestellt.
4) Schablonenfräsen von Ausschnitten (z. B. Spülen, Kochfelder, Lüftungsgitter)
Bei Ausschnitten in Arbeitsplatten oder großformatigen Teilen wird häufig mit Schablonen gearbeitet. Die Führung erfolgt entweder über Kopierringe in der Grundplatte oder über Bündig-/Kopierfräser mit Lager. Der Vorteil im Betrieb: Der Ausschnitt ist reproduzierbar, und die Schablone dient als Prozessstandard. Der kritische Punkt ist die Kombination aus Kopierringdurchmesser, Fräserdurchmesser und Schablonenmaß. Betriebe führen daher Kopierringe als Zubehörbestand und halten gängige Fräserdurchmesser als Standardposition vor. Bei häufigen Einsätzen entstehen typische Verschleißpositionen: Kopierringe, Zentrierhilfen, Lager und Fräser.
5) Kantenbearbeitung: Fase und Radius an Möbelteilen
Fasen und Radien sind im Möbelbau keine „Optik-Spielerei“, sondern konstruktive Details: Kanten werden entlastet, Beschichtungen schützen besser, und die Handhabung im Alltag wird verbessert. Fasefräser (z. B. 45°) und Abrundfräser (definierter Radius) sind dafür der Standard. In professionellen Betrieben werden wenige Winkel und Radien als Hausstandard festgelegt. Das führt zu klarer Beschaffung: Diese Fräser werden regelmäßig eingesetzt und entsprechend regelmäßig nachbestellt; bei wechselnden Projekten bleibt die Geometrie gleich, nur Material und Stückzahl variieren.
6) Verbindungen: Zinken, Grat, Nut-und-Feder, Verleimprofile
Bei Schubkästen, Korpussen, Vorrichtungen und Rahmenkonstruktionen werden Fräser für Holzverbindungen eingesetzt. Zinken- und Gratfräser (inkl. Schwalbenschwanzgeometrien) erzeugen formschlüssige Verbindungen. Verleimfräser erzeugen Profilierungen, die Leimfuge vergrößern und Bauteile stabil ausrichten. Im Betrieb lösen diese Fräser zwei Probleme: weniger Hilfsbeschläge und ein reproduzierbarer Fügeprozess. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Führung und Maßhaltigkeit; daher werden solche Fräser häufig als „Satz“ geführt und bei regelmäßiger Nutzung in doppelter Ausführung vorgehalten (ein Satz im Einsatz, ein Satz als Reserve).
7) Beschlagfräsungen und Einlassarbeiten
Beim Einlassen von Beschlägen kommt es auf saubere Taschen und definierte Kanten an. Typische Beispiele: Topfbänder, Schließbleche, Klappenbeschläge, Kabeldurchführungen. Hier werden Nutfräser mit Grundschneide oder spezielle Einlassfräser eingesetzt, oft in Kombination mit Schablonen. In der Praxis reduziert das die Nacharbeit, wenn die Schablone als Standard geführt wird. Für Betriebe ist das ein klassischer Wiederholbedarf: Fräserdurchmesser und Kopierringe werden als Standardteile geführt, Schablonen als Betriebsmittel.
8) Planen und Rekonditionieren (Opferplatten, Einleimungen, Reparaturflächen)
Planfräser und geeignete Schaftfräser werden eingesetzt, um Flächen zu egalisieren: Opferplatten auf Rastertischen, Einleimungen bündig setzen, Reparaturstellen plan ziehen. In Werkstätten, die Nesting oder großflächige CNC-Bearbeitung nutzen, gehört das zur Wartung der Arbeitsmittel. Der Bedarf ist regelmäßig: Wenn Opferplatten in Intervallen rekonditioniert werden, sind passende Planfräser als Standardposition sinnvoll, inklusive Nachschärfstrategie.
Kriterien für B2B-Beschaffung
Für Einkäufer, Werkstattleitung und AV zählt, dass Fräser sicher verfügbar sind, technisch passen und im Alltag planbar laufen. Folgende Kriterien sind in der Praxis relevant:
- Kompatibilität: Schaftdurchmesser passend zur Spannzange, Fräserlänge passend zur Maschine und zum Setup (Handbetrieb oder Frästisch), zulässige Drehzahl beachten.
- Werkstoff und Schneidstoff: HW/HM als bewährter Standard, VHM/DP je nach Materialmix und Abrasivität.
- Führung: Lagerposition (oben/unten), Kopierring-Setup, Schablonenprozess.
- Prozesslogik: Standardisierung auf wenige Geometrien; Reservehaltung für laufende Serien und Montageeinsätze.
- Servicefähigkeit: Verfügbarkeit von Ersatzteilen (z. B. Kugellager, Schrauben, Wendeplatten) und Nachschärfmöglichkeit.
Bestände, Ersatzteile, Nachschärfen
Oberfräser sind Werkzeuge mit definiertem Verschleiß. In professionellen Betrieben ist daher eine einfache Bestandslogik üblich:
- Standardfräser als Lagerposition: Häufig genutzte Geometrien (Nutfräser, Bündigfräser, Abrundfräser, Fasefräser) werden als laufende Position geführt.
- Doppelte Vorhaltung: Ein Werkzeug im Einsatz, ein Werkzeug als Reserve. Das reduziert Stillstände bei Schneidenschaden oder wenn Nachschärfen ansteht.
- Ersatzteile als Kleinteile: Kugellager, Lagerbefestigungen, ggf. Wendeplatten werden getrennt geführt. Diese Teile werden typischerweise in kleinen Mengen, aber regelmäßig nachbestellt.
- Nachschärfstrategie: Statt „bis stumpf“ werden Fräser nach Intervall nachgeschärft. Das macht Ergebnisse und Laufzeiten planbarer und reduziert Ausschuss durch schlechte Schnittqualität.
Für den täglichen Einsatz bewährt sich eine klare Trennung: Standardpositionen (regelmäßig eingesetzt) und Sonderfräser (projektbezogen). Standardpositionen sind in der Praxis die Haupttreiber für Wiederholbestellungen.
Ersatzteile und Schärfservice
Als Fachhandel für Schreiner und professionelle Holzbearbeitungs-Betriebe führen wir Oberfräser als Marken- und Qualitäts-Werkzeuge, die sich im Werkstattalltag bewährt haben. Für den Betrieb ist wichtig, dass Werkzeuge nicht „Einmalartikel“ sind, sondern über die Zeit instandgehalten werden können. Dazu gehört:
- Ersatzteile: Je nach Fräserausführung sind Kugellager, Befestigungsschrauben, Sicherungen oder Wendeplatten als Ersatzteil verfügbar.
- Nachschärfen: Auf Wunsch organisieren wir den Schärfservice. Damit lassen sich bewährte Werkzeuge im Bestand halten, statt bei jeder Standzeitgrenze zu ersetzen.
- Planbare Nachbestellung: Standardgeometrien können bei regelmäßigem Bedarf zuverlässig online nachbestellt werden – mit Fokus auf gleichbleibende Ausführung und klare technische Daten.
FAQ für Profis
Welche Schaftdurchmesser sind im Alltag üblich?
Im Handbetrieb dominieren 6 mm und 8 mm, in leistungsstärkeren Maschinen und im Frästisch häufig 12 mm. In einigen Setups werden zöllige Spannzangen (1/4", 1/2") genutzt. Maßgeblich ist die Spannzange der Maschine.
Was bedeutet Z2, Z3, Z4?
Die Angabe beschreibt die Schneidenzahl. Z2 ist im Holzbereich ein bewährter Standard. Höhere Schneidenzahlen werden eingesetzt, wenn Werkstoff und Prozess das unterstützen (z. B. bei bestimmten Plattenwerkstoffen oder im CNC-Einsatz).
Wann brauche ich einen Fräser mit Grundschneide?
Wenn Taschen oder Aussparungen durch Eintauchen gefräst werden sollen (z. B. Einlassarbeiten, Taschenfräsungen), ist eine Grundschneide erforderlich. Für reine Kanten- und Konturbearbeitung ist sie nicht zwingend nötig.
Wann ist eine Ausführung mit Kugellager sinnvoll?
Wenn an einer Referenzkante oder an einer Schablone geführt wird, ist ein Anlauflager ein praxisnaher Standard. Der Lagerzustand ist dabei ein Qualitätstreiber; Ersatzlager sind im Betrieb eine typische Kleinteilposition.
Wann sind DP-/PKD-Oberfräser sinnvoll?
Wenn abrasive Materialien dominieren (z. B. Span-/Faserwerkstoffe, HPL, Verbundwerkstoffe) und planbare Standwege sowie geringe Nacharbeit im Vordergrund stehen, sind DP-/PKD-Werkzeuge in vielen Betrieben der übliche Schritt.