Oberfräser
CMT 956.801.11 (c956.801.11) - C956 Multiprofilfräser - D38,1x28 · Schaft 12 mm · HW
Mit diesen Multiprofilfräsern können Sie eine Vielzahl von Profilen und Kanten herstellen – manche in einem, manche in mehreren Arbeitsgängen. Unten sehen Sie lediglich ein paar der denkbaren Profile. Lassen Sie Ihrer Kreativität durch Variation der Eintauchtiefe und des Anschlags freien Lauf!SICHERHEITSHINWEIS: Für die hier gezeigten Profile ist die Verwendung eines stärkeren Ausgangsmaterials empfohlen, welches nach der Profilierung auf Sollmaß gebracht wird. Stärkere Werkstücke sind besser zu führen und ermöglichen einen größeren Sicherheitsabstand zwischen den Händen und dem Werkzeug. Setzen Sie diese Fräser nur auf einem Frästisch mit Anschlag ein.
CMT 956.702.11 (c956.702.11) - Handlauffräser · S=12
CMT 956.701.11 (c956.701.11) - Handlauffräser · S=12
CMT 956.601.11 (c956.601.11) - Tischkantenfräser · S=12
CMT 956.501.11 (c956.501.11) - C956 Fräser für Kranzprofile und Rahmen - D47,5x28,5 · Schaft 12 mm · HW
Mit diesen Fräsern lassen sich Profile in vielen erdenklichen Formen und Größen herstellen. Über die üblichen Vorteile von CMT-Werkzeugen hinaus – wie die Feinkorn Hartmetallbestückung, ermüdungsarmer Stahl und die spezielle Antihaftbeschichtung – verfügen diese Multiformfräser über das für große Fräser besonders wichtige rückschlagarme Design.TIPP: Planen Sie den Herstellungsprozess Ihrer Profile sorgfältig, besonders dann, wenn Sie mehr als einen Fräsdurchgang benötigen. Wird das Werkstück in der falschen Reihenfolge bearbeitet, so kann beispielsweise das Fehlen einer Führungskante den weiteren Fräsvorgang unmöglich machen.SICHERHEITSHINWEIS: Große Profilfräser sollten nur auf einem Frästisch eingesetzt werden. Bei großen Durchmessern ist die Drehzahl entsprechend zu reduzieren.
CMT 955.901.11 (c955.901.11) - C955.901 Fräser für Kranzprofile und Rahmen - D23,8x35 · Schaft 12 mm · HW
Mit diesen Fräsern lassen sich Profile in vielen erdenklichen Formen und Größen herstellen. Über die üblichen Vorteile von CMT-Werkzeugen – wie die Feinkorn Hartmetallbestückung, ermüdungsarmer Stahl und die spezielle Antihaftbeschichtung – verfügen diese Multiformfräser über das für große Fräser besonders wichtige rückschlagarme Design.TIPP: Planen Sie den Herstellungsprozess Ihrer Profile sorgfältig, besonders dann, wenn Sie mehr als einen Fräsdurchgang benötigen. Wird das Werkstück in der falschen Reihenfolge bearbeitet so kann beispielsweise das Fehlen einer Führungskante den weiteren Fräsvorgang unmöglich machen.SICHERHEITSHINWEIS: Große Profilfräser sollten nur auf einem Frästisch eingesetzt werden. Bei großen Durchmessern ist die Drehzahl entsprechend zu reduzieren.
CMT 955.806.11 (c955.806.11) - Konterprofil Verleim Fräser für Türen, Set 2-teilig, · Schaft 12 mm
CMT Türenfräser-Set – Konterprofilverbindungen in Schreinerqualität Dieses zweiteilige Fräserset von CMT Orange Tools dient der professionellen Fertigung von Rahmen- und Füllungstüren im Möbelbau sowie im Innenausbau. Das System ist speziell für die Herstellung von klassischen Konterprofilverbindungen in Massivholz und Plattenwerkstoffen konzipiert. Es besteht aus zwei separaten Werkzeugen: einem Profilfräser und einem dazu passenden Konterprofilfräser. Diese Aufteilung ermöglicht es Ihnen, sowohl die Längsprofile der Friese als auch die stirnseitigen Gegenprofile der Querriegel ohne zeitaufwendiges Umbauen der Fräserspindel zu fertigen. Das Set ist für Materialstärken zwischen 18 mm und 22 mm optimiert. Das Werkzeugset erfüllt höchste Ansprüche an ein Qualitäts-Werkzeug für den gewerblichen Einsatz. Die massiven Grundkörper sind mit Schneiden aus hochverdichtetem Sinter-Hartmetall (HW) bestückt, was saubere Schnittkanten und ein ruhiges Fräsverhalten sicherstellt. Die charakteristische orangefarbene PTFE-Antihaftbeschichtung schützt die Werkzeuge vor Korrosion, reduziert die Reibung während der Zerspanung und minimiert das Anhaften von Harzrückständen. Mit einem Durchmesser von 44,4 mm und einem stabilen 12 mm Schaft gewährleisten diese Fräser eine vibrationsfreie Bearbeitung im stationären Betrieb. Technische Eigenschaften Hersteller: CMT Orange Tools Durchmesser (D): 44,4 mm Schaftdurchmesser (S): 12 mm Schnitthöhe (I): 22 mm Materialstärke: 18 mm bis 22 mm Anzahl der Schneiden (Z): 2 (pro Fräser) Schneidstoff: Hartmetall (HW) Beschichtung: PTFE (orange) Vorteile, Eigenschaften und Nutzen Zweiteiliges System: Getrennte Werkzeuge für Profil und Konterprofil ersparen das mühsame Umrüsten einzelner Fräserscheiben. Markenqualität: Ein Werkzeugsatz für den industriellen Einsatz, gefertigt nach strengen Sicherheitsvorgaben des Handwerks. HW-Hartmetallschneiden: Hochverdichteter Schneidstoff für saubere Arbeitsergebnisse in Hart- und Weichholz ohne Nacharbeit. PTFE-Oberflächenvergütung: Unterbindet thermische Überlastung und schützt den Grundkörper vor chemischen Einflüssen durch Holzinhaltstoffe. Optimale Nut-Feder-Passung: Die Abstimmung beider Fräser aufeinander sichert eine kraftschlüssige und bündige Rahmenverbindung. Vibrationsarmer Lauf: Der 12 mm Schaft sorgt für einen sicheren Sitz in der Spannzange und eine ruhige Werkzeugführung. Wie verwendet man dieses Werkzeug? Trennen Sie die Fräsmaschine vom Netz und setzen Sie den Profilfräser für die Längsseiten in die Spannzange Ihres Frästisches ein. Justieren Sie die Fräserhöhe so, dass das Profil und die Nut mittig in der Werkstückkante liegen. Fräsen Sie alle Längsprofile der Friese und Querriegel im Gegenlaufverfahren. Tauschen Sie das Werkzeug gegen den Konterprofilfräser aus, um die Stirnseiten der Querriegel zu bearbeiten. Richten Sie die Höhe des zweiten Fräsers anhand eines bereits gefrästen Längsprofils aus, um einen bündigen Übergang zu erhalten. Verwenden Sie für die stirnseitige Bearbeitung der Querriegel zwingend einen Queranschlag oder einen Schiebeblock, um das Werkstück sicher zu führen. Führen Sie eine Probepassung mit Reststücken durch, bevor Sie die finalen Werkstücke bearbeiten. Tragen Sie den Leim nur im Bereich der Nut-Feder-Verbindung auf, um der Füllung den nötigen Spielraum für Schwind- und Quellvorgänge zu lassen. Übersicht der empfohlenen Drehzahlen Für eine saubere Zerspanung und zur Vermeidung von Brandmarken beachten Sie folgende Richtwerte: Empfohlener Bereich: 14.000 – 16.000 U/min Maximal zulässige Drehzahl: 18.000 U/min Zusätzliche Anwendungstipps für den Profi Konstanter Vorschub: Vermeiden Sie Stillstände während des Fräsvorgangs, um thermische Verfärbungen an den Profilflanken zu unterbinden. Splitterschutz: Nutzen Sie bei der Konterprofilfräsung (Stirnholz) ein Opferholz hinter dem Werkstück, um Ausrisse an der Austrittskante zu vermeiden. Absaugung: Sorgen Sie für eine leistungsstarke Spanabsaugung, um die Kühlwirkung der PTFE-Beschichtung nicht durch einen Spänestau zu beeinträchtigen. Reinigung: Entfernen Sie Harzrückstände regelmäßig mit einem speziellen Reiniger, um die Schnittgüte der HW-Schneiden zu erhalten.
CMT 955.805.11B (c955.805.11B) - C955 Fensterbank- und Griffleistenfräser - R9,5+12,7 D38,1x35 · Schaft 12 mm · HW
Dieses Profil wurde ursprünglich für die Formgebung der Kanten an Fensterbänken entworfen. Die Fräser lassen sich aber ebenso effizient bei der Herstellung von Griffleisten an Kanten von Türen und Schubladen nutzen. Dank des Kugellagers können Sie auch Schablonen für Längs- oder Kurvenschnitte benutzen und elegante Profile anfertigen. Nur auf Frästischen verwenden.
CMT 955.805.11 (c955.805.11) - C955 Fensterbank- und Griffleistenfräser - R5,5+12,7 D38,1x35 · Schaft 12 mm · HW
Dieses Profil wurde ursprünglich für die Formgebung der Kanten an Fensterbänken entworfen. Die Fräser lassen sich aber ebenso effizient bei der Herstellung von Griffleisten an Kanten von Türen und Schubladen nutzen.
CMT 955.804.11B (c955.804.11B) - C955 Fensterbank- und Griffleistenfräser - R5,5+9,5 D31,7x25,4 · Schaft 12 mm · HW
Diese Variante des Fensterbankfräsers verfügt über ein integriertes Anlauflager. Dies erlaubt das Fräsen von geschwungenen Formen und Freihandarbeiten direkt am Werkstück ohne Parallelanschlag. Die Radienkombination ist identisch mit dem Standardmodell und liefert saubere Profile in Hart- und Weichholz. Werkzeug eines führenden Markenherstellers in Schreinerqualität.Durchmesser (D): 31,7 mmRadien (R): 5,5 mm / 9,5 mmSchaft (S): 12 mmBesonderheit: Mit KugellagerVorteile und NutzenBearbeitung geschwungener Kanten möglichEinfache Führung durch AnlauflagerKeine Schablonenführung am Schaft nötigZeitsparende ProfilierungWie verwendet man dieses Werkzeug?Fetten Sie das Kugellager vor dem Einsatz leicht.Führen Sie das Werkzeug so, dass das Lager sicher an der Werkstückkante anliegt.Halten Sie die Oberfräse plan auf der Oberfläche.Arbeiten Sie zügig, um Brandstellen durch das Lager zu vermeiden.Kontrollieren Sie das Lager regelmäßig auf Leichtgängigkeit.Empfohlene DrehzahlenBereich: 16.000 - 18.000 U/min.Anwendungstipps für den ProfiBei harzhaltigen Hölzern das Lager öfter reinigen, da festsitzender Staub das Lager blockieren und das Werkstück beschädigen kann.Lieferumfang1x CMT Fräser mit Anlauflager.
CMT 955.804.11 (c955.804.11) - C955 Fensterbank- und Griffleistenfräser - R5,5+9,5 D31,7x25,4 · Schaft 12 mm · HW
Dieses Kombinationswerkzeug dient der Fertigung von Fensterbankkanten und integrierten Griffleisten. Die Geometrie mit zwei Radien (5,5 mm und 9,5 mm) erlaubt die Ausbildung fließender Profile in einem Arbeitsgang. Das Werkzeug ist hartmetallbestückt und für den Einsatz in Hartholz und Plattenwerkstoffen optimiert. Ein Markenprodukt in Schreinerqualität für rationelle Arbeitsabläufe.Durchmesser (D): 31,7 mmRadien (R): 5,5 mm / 9,5 mmSchnittlänge: 25,4 mmSchaftdurchmesser (S): 12 mmVorteile und NutzenZwei Funktionen in einem WerkzeugReduzierung von RüstzeitenSaubere Übergänge zwischen den RadienHohe Standzeit der HW-SchneidenWie verwendet man dieses Werkzeug?Montieren Sie den Fräser im Frästisch.Stellen Sie die Höhe so ein, dass beide Radien das Werkstück formen.Nutzen Sie Schiebestöcke bei schmalen Werkstücken.Führen Sie das Holz im Gegenlauf.Prüfen Sie das Profil an einem Teststück.Empfohlene DrehzahlenBereich: 16.000 - 18.000 U/min.Anwendungstipps für den ProfiDieser Fräser eignet sich hervorragend für die Kantenbearbeitung von massiven Küchenarbeitsplatten, um eine Tropfkante mit Griffunktion zu kombinieren.Lieferumfang1x CMT Fensterbank- und Griffleistenfräser.
CMT 955.803.11 (c955.803.11) - C955 3-teilige Fräsersets für Dichtungen bei Glastüren - 3 St. · Schaft 12 mm · HW
Mit diesen einzigartigen Fräsersets können Sie Ihr Projekt mit Dichtungen – beispielsweise bei Türen – versehen. Zur Sicherung des Glases sollte ein Gummi-Glashalter verwendet werden, für den eine 3,2 mm Nut in den Rahmen gefräst wird. Die Fräser dieses Sets arbeiten auf gleiche Weise, wie die anderen CMT-Profil-/ Konterprofilfräser jedoch produzieren sie gleichzeitig einen Falz auf der Innenseite des Werkstücks zum Einbau des Glases.Unsere Gummi-Glashalter passen richtig in die Nuten und halten das Glas perfekt im Rahmen. Länge 762 cm.
CMT 955.801.11 (c955.801.11) - C955 2-teilige Fräsersets für V-förmige Verbindungen - D38 + 35 Kugellager 22 · Schaft 12 mm · HW
Diese 2-teilige Sets wurden entworfen, um präzise, traditionelle Fensterrahmen herzustellen.Sie werden auch hervorragend passende Profile bis zu 12,7 mm für Türen nach Maß anfertigen können.
CMT 955.701.11 (c955.701.11) - Auskehlfräser & Halbstabfräser Set 2-teilig - R=3,2 D=38 · Schaft 12 mm · HW
CMT 955.510.11 (c955.510.11) - Kantenverleimfräser-Set - 2-teilig
CMT 955.504.11 (c955.504.11) - Gehrungs- und Verleimfräser T1=9,5-19 mm · Schaft 12 mm
CMT 955.502.11 (c955.502.11) - Schubladen Verleimfräser D=50,8 · Schaft 12 mm
CMT 955.501.11 (c955.501.11) - Profil Verleimfräser - D44,4x32 · Schaft 12 mm · HW
CMT Profil-Verleimfräser – Belastbare Holzverbindungen für Schaft 12 mm Dieser Profil-Verleimfräser von CMT Orange Tools dient der Herstellung von belastbaren Längs- und Flächenverbindungen im professionellen Innenausbau. Er ist für die Bearbeitung von Weich- und Harthölzern sowie Plattenwerkstoffen konzipiert. Das Werkzeug fräst ein komplementäres Profil, das die Leimfläche im Vergleich zum stumpfen Stoß signifikant vergrößert. Dies führt zu einer mechanisch stabilen Fügestelle, die hohen Zug- und Scherkräften standhält. Die Anwendung erfolgt stationär an einem Frästisch. Sie führen das erste Werkstück flach liegend über den Fräser und das Gegenstück gewendet, was eine fehlerfreie Ausrichtung der Bauteile ermöglicht. Das Werkzeug ist als Qualitäts-Werkzeug in Schreinerqualität für den gewerblichen Einsatz ausgelegt. Mit einem Durchmesser von 44,4 mm und einer Schnitthöhe von 32 mm verarbeitet der Fräser Materialstärken im Bereich des modernen Möbelbaus. Der 12 mm starke Schaft sichert einen ruhigen Lauf und unterbindet Vibrationen. Die Schneiden bestehen aus hochverdichtetem Sinter-Hartmetall, das saubere Schnittkanten ohne Ausrisse gewährleistet. Die orangefarbene PTFE-Antihaftbeschichtung schützt den Grundkörper vor Korrosion und minimiert die Reibungshitze sowie das Anhaften von Harz am Werkzeug. Vorteile, Eigenschaften und Nutzen Formschlüssige Verbindung: Das Profil erzwingt einen bündigen Versatz der Werkstücke und erleichtert das Zusammenspannen. CMT Markenqualität: Professionelles Werkzeug für hohe Ansprüche an die Oberflächengüte im Tischlerhandwerk. Sinter-Hartmetall: Hochwertiger Schneidstoff für saubere Arbeitsergebnisse in unterschiedlichen Holzarten. PTFE-Beschichtung: Thermische Isolierung verhindert das Überhitzen des Fräsers und reduziert die Reinigungsintervalle. Vibrationsarmer Lauf: Der 12 mm Schaft gewährleistet eine stabile Kraftübertragung im stationären Betrieb. Hohe Stabilität: Die vergrößerte Kontaktzone für den Klebstoff sorgt für eine strukturell belastbare Verbindung. Technische Daten Hersteller: CMT Orange Tools Artikelnummer: 955.501.11 Durchmesser (D): 44,4 mm Schaftdurchmesser (S): 12 mm Schnitthöhe (I): 32 mm Anzahl der Schneiden (Z): 2 Beschichtung: PTFE (orange) Schneidstoff: Hartmetall (HW) Wie verwendet man dieses Werkzeug? Die fachgerechte Verwendung dieses Profil-Verleimfräsers erfordert eine stationäre Einrichtung am Frästisch. Das Werkzeug ist für den Handvorschub zugelassen, sofern die Maschine über einen geeigneten Anschlag verfügt. Folgen Sie diesem Arbeitsablauf: 1. Montage: Trennen Sie die Maschine vom Netz. Schieben Sie den 12 mm Schaft mindestens zu zwei Dritteln der Länge in die Spannzange und ziehen Sie diese fest. Stellen Sie eine Drehzahl von maximal 16.000 U/min ein. 2. Höhenjustierung: Die horizontale Mittellinie des Fräserprofils muss exakt mit der Mitte der Werkstückstärke übereinstimmen. Markieren Sie die halbe Materialstärke an der Werkstückkante und richten Sie die Spitze des mittleren Fräserzinkens bündig dazu aus. 3. Anschlagseinstellung: Justieren Sie den Frästischanschlag so, dass das Profil über die volle Materialtiefe ausgeformt wird, ohne das Werkstück in der Breite zu schmälern. 4. Bearbeitung: Führen Sie das erste Werkstück mit der Sichtseite nach oben am Anschlag entlang. Das zweite Werkstück (das Gegenstück) führen Sie ebenfalls flach liegend, aber mit der Sichtseite nach unten (gewendet). 5. Kontrolle und Verleimung: Fügen Sie die Teile trocken zusammen. Bei Versatz korrigieren Sie die Fräserhöhe um den halben Differenzwert. Tragen Sie nach erfolgreicher Probe den Leim gleichmäßig auf beide Profile auf und pressen Sie die Teile zusammen.
CMT 955.308.11F (c955.308.11F) - Fräser für Holzverkleidungen - D28 I19 R10 Profil C · Schaft 8 mm · HW
Mit diesen Fräsern lassen sich elegante Fenster, Türen, Schränke und andere Projekte mit überkreuzten Leisten herstellen.Die verwendeten Viertelstabfräser sind mit Kugellager geführt, womit sich abgerundete Rahmen und Leisten formen lassen.Holhlkehlfräser lassen sich unter anderem zur Herstellung handlicher Schubladengriffe verwenden.
CMT 955.307.11M (c955.307.11M) - Fräser für Holzverkleidungen - D22 I19 R10 Profil A · Schaft 8 mm · HW
Mit diesen Fräsern lassen sich elegante Fenster, Türen, Schränke und andere Projekte mit überkreuzten Leisten herstellen.Die verwendeten Viertelstabfräser sind mit Kugellager geführt, womit sich abgerundete Rahmen und Leisten formen lassen.Holhlkehlfräser lassen sich unter anderem zur Herstellung handlicher Schubladengriffe verwenden.
CMT 955.307.11F (c955.307.11F) - Fräser für Holzverkleidungen - D22 I19 R10 Profil B · Schaft 8 mm · HW
Mit diesen Fräsern lassen sich elegante Fenster, Türen, Schränke und andere Projekte mit überkreuzten Leisten herstellen.Die verwendeten Viertelstabfräser sind mit Kugellager geführt, womit sich abgerundete Rahmen und Leisten formen lassen.Holhlkehlfräser lassen sich unter anderem zur Herstellung handlicher Schubladengriffe verwenden.
CMT 955.302.11 (c955.302.11) - 2-teilige Profilfräsersets für Türen und Fenster - D31,7 I12 R6,35 · Schaft 8 mm · HW
Mit diesen Fräsern lassen sich elegante Fenster, Türen, Schränke und andere Konstruktionen mit überkreuzten Leisten herstellen.Die verwendeten Viertelstabfräser sind mit Kugellager geführt, womit sich abgerundete Rahmen und Leisten formen lassen.Holhlkehlfräser lassen sich unter anderem zur Herstellung handlicher Schubladengriffe verwenden.
CMT 955.005.11 (c955.005.11) - Gehrungsverleimfräser 22,5° Set T1=9,5-19 mm · Schaft 8 mm
CMT 954.509.11 (c954.509.11) - C954 Halbstabfräser - R12,7 D44,5x41 B26,3 · Schaft 12 mm · HW
SICHERHEITSHINWEIS: Bearbeiten Sie nur auf mit Führung ausgestatteten Frästischen.TIPP: Der Anschlag sollte so eingestellt werden, dass die Schnitttiefe nicht größer ist, als der Radius des Fräsers. Für weitere Schnitttiefe verwenden Sie Anschläge, die im Vorgang und im Ausgang einfach verstellt werden können.
Hier finden Sie Oberfräser (auch: Holzfräser, Schaftfräser) für Handoberfräsen, Kantenfräsen und – je nach Ausführung – für den Einsatz in CNC-Oberfräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Oberfräser sind schnelldrehende Fräswerkzeuge mit Zylinderschaft. Sie übernehmen typische Aufgaben im Schreineralltag: Nuten und Fälze herstellen, Kanten bearbeiten, Konturen kopieren, Öffnungen ausfräsen sowie Verbindungen und Profilierungen fertigen. In Werkstatt und Montage zählen Oberfräser zu den Werkzeugen, die für den täglichen Einsatz ausgelegt sind und bei regelmäßigem Bedarf zuverlässig online nachbestellt werden.
Für professionelle Holzbearbeitungs-Betriebe ist die Oberfräse ein universelles Aggregat: Mit passendem Fräser lassen sich viele Arbeitsgänge durchführen, die sonst auf stationären Maschinen oder mit Spezialwerkzeugen stattfinden. Entscheidend ist die Zuordnung von Fräsergeometrie, Schneidstoff, Abmessungen und Führung (Anlauflager, Anlaufring, Kopierring) zur jeweiligen Aufgabe und zum Werkstoff.
Typische Anwendungen im Handwerk und in der Serienfertigung
Bestimmte Geometrien werden regelmäßig eingesetzt: Nutfräser für Nuten und Taschen, Bündigfräser für Kanten und Schablonenarbeiten, Abrund- und Fasefräser für die Kantenbearbeitung. In der Serienfertigung kommen zusätzlich Wendeplattenfräser und DP-/PKD-bestückte Ausführungen zum Einsatz, wenn abrasive Plattenwerkstoffe und hohe Laufleistungen anstehen.
- Nuten und Taschen: Rückwandnuten, Bodennuten, Griffmulden, Taschenfräsungen, Ausspitzarbeiten an Opferplatten.
- Falzen und Abstufen: Falze für Rückwände, Falze für Glasleisten, Stufen für Aufdoppelungen und Abdeckleisten.
- Kantenbearbeitung: Fasen, Radien, Viertelstab, Hohlkehle, Kombiprofile; Entgraten und Brechen von Kanten.
- Kopieren und Schablonenfräsen: Bündigfräsen an Schablonen, Formteile, Serienteile, Ausschnitte.
- Verbindungstechnik: Zinken/Gratverbindungen, Nut-und-Feder, Verleimfräsungen, Gehrungs-Verleimprofile.
- Beschlag- und Einlassarbeiten: Topfbänder, Schließbleche, Schlösser, Kabeldurchführungen, Einlassprofile.
So lesen Profis einen Oberfräser
Oberfräser werden im professionellen Umfeld über wenige, klar definierte Parameter ausgewählt. Diese Parameter finden Sie in den technischen Daten und auf dem Werkzeugkörper.
- Schaftdurchmesser (S / d2)
- Üblich sind 6 mm, 8 mm und 12 mm sowie zöllige Varianten (z. B. 1/4" und 1/2"). Der Schaft muss zur Spannzange der Maschine passen. In Betrieben werden Spannzangen häufig als Standardteile vorgehalten; die Schaftgröße steuert damit unmittelbar die Nachbestelllogik.
- Schneidendurchmesser (D / d1)
- Der Durchmesser bestimmt die Breite der Bearbeitung und beeinflusst die zulässige Drehzahl sowie die Belastung der Maschine. Große Durchmesser werden eher in Frästischen oder stationären Setups gefahren; kleine Durchmesser sind typische Montage- und Werkstattfräser.
- Nutzlänge (NL / I)
- Die Nutzlänge ist die wirksame Schneidenhöhe. Sie bestimmt, wie tief in einem Durchgang gearbeitet werden kann. Für tiefe Nuten oder Taschen werden lange Ausführungen eingesetzt; in der Praxis werden diese Fräser wegen höherer Belastung als Verschleißposition oft doppelt vorgehalten.
- Gesamtlänge (GL / L)
- Die Gesamtlänge ist für Reichweite, Spannlänge und Kollisionsfreiheit relevant. Zu lange Überstände erhöhen die Anforderung an Führung und Stabilität.
- Schneidenzahl (Z1, Z2, Z3, Z4)
- Die Schneidenzahl steht für die Anzahl der Schneiden. Z2 ist ein bewährter Standard für viele Holzarbeiten. Höhere Schneidenzahlen werden eingesetzt, wenn Vorschub und Schnittqualität im Verhältnis zur Maschine und zum Werkstoff passen.
- Grundschneide / Bohrschneide (eintauchfähig)
- Fräser mit Grundschneide sind zum Eintauchen geeignet (z. B. Taschenfräsungen). Ohne Grundschneide sind sie für Umfangsbearbeitung ausgelegt (z. B. an Kanten oder beim Kopieren).
- Rechtslauf / Linkslauf
- Die Drehrichtung muss zur Maschine und zum Arbeitsgang passen. Standard bei Handoberfräsen ist Rechtslauf.
- Ziehend / drückend (Spiralgeometrie)
- Spiralnutfräser werden je nach Spiralrichtung für Spanabtransport und Kantenverhalten ausgewählt. Je nach Werkstoff (z. B. beschichtete Platten) ist die Wahl der Geometrie ein Mittel gegen Ausrisse und Kantenabplatzungen.
- Führungsart: Kugellager, Anlaufring, Kopierring
- Für Kontur- und Kantenarbeiten wird oft mit Kugellager (Anlauflager) geführt. Alternativ erfolgt die Führung über Kopierringe in der Grundplatte oder über Anlaufringe/Leerlaufbuchsen bei speziellen Setups. In der Instandhaltung sind Kugellager und Befestigungsschrauben typische Ersatzteile, die regelmäßig nachbestellt werden.
Schneidstoffe und typische Werkstoffeignung
Im Schreinerbetrieb entscheidet der Schneidstoff über Einsatzbereich, Nachschärfstrategie und Wirtschaftlichkeit. Die gängigen Gruppen:
- HW/HM (hartmetallbestückt): Bewährter Standard für Massivholz und Plattenwerkstoffe. Typisch für Nutfräser, Bündigfräser, Abrundfräser und Profilfräser in der Handoberfräse.
- VHW/VHM (Vollhartmetall): Monoblock-Ausführung, häufig bei Spiralnutfräsern und Schaftfräsern für CNC/Nesting. Wird eingesetzt, wenn Schnittparameter, Spanabtransport und Werkstoff (z. B. MDF) das erfordern.
- DP/PKD (Diamantbestückt): Für abrasive Materialien wie Span-/Faserwerkstoffe, HPL und Verbundwerkstoffe. In der Serienbearbeitung ein Standard, wenn Standwege und Nachschärfintervalle planbar sein sollen.
- HSS: Wird eher für Kunststoffe und NE-Metalle eingesetzt, wenn die Geometrie und die Wärmeabfuhr zum Material passen. In Holz ist HSS heute seltener, kommt aber in speziellen Anwendungen vor.
Für die Auswahl im Betrieb gilt: Der Werkstoff (Massivholz, Multiplex, MDF/HDF, Spanplatte roh oder beschichtet, HPL/CPL, Mineralwerkstoff, Kunststoff, Aluverbund) beeinflusst die Schneidengeometrie und den Schneidstoff. In der Praxis werden für Standard-Holzwerkstoffe HW/HM-Fräser als laufender Bedarf geführt; DP/PKD wird dann ergänzt, wenn abrasive Serienmaterialien dominieren.
Wofür welche Fräser stehen
Die folgenden Fräserfamilien decken den üblichen Bedarf in Schreinerei, Innenausbau und Möbelproduktion ab. Viele Betriebe standardisieren auf wenige Geometrien und halten diese als „bewährte Ausführung“ in mehreren Durchmessern und Nutzlängen vor.
Nutfräser (gerade, mit Grundschneide, Spiralnut)
Nutfräser sind der tägliche Standard für Nuten, Falze und Taschen. Varianten mit Grundschneide sind eintauchfähig. Spiralnutfräser werden eingesetzt, wenn Spanabtransport und Kantenverhalten im Vordergrund stehen (z. B. tiefe Nuten, Taschenfräsungen, CNC-Bearbeitung). In der Nachbestellung sind Nutfräser typische Mengenartikel: gleiche Geometrie in mehreren Durchmessern, jeweils in ein bis zwei Nutzlängen.
Bündigfräser / Kopierfräser (mit Anlauflager oben/unten)
Bündigfräser fräsen bündig an einer Referenzkante oder Schablone. Die Führung erfolgt über ein Kugellager (Anlauflager) am Schaftende oder am Kopf. Damit werden Konturen in Serie reproduziert, Kantenüberstände abgenommen oder Furnier-/Schichtstoffüberstände nachbearbeitet. In der Praxis sind Lager und Lagerbefestigung (Schraube, Sicherung) Verschleißpunkte; Betriebe halten diese als Ersatzteilposition vor.
Abrundfräser, Viertelstabfräser, Vollradiusfräser
Diese Fräser formen Radien an Kanten. Üblich sind Ausführungen mit Kugellagerführung. Der Radius (R) ist das maßgebliche Auswahlkriterium. Für wiederkehrende Kantenradien (z. B. Möbelteile, Griffkanten, Abdeckleisten) werden wenige Radien als Standard festgelegt und regelmäßig eingesetzt.
Fasefräser / Anfasfräser (z. B. 45°)
Fasefräser brechen Kanten definiert. Typische Winkel sind 45° und 30°. In der Fertigung sind Fasen ein Mittel zur Kantenentlastung, zur Vorbereitung von Beschichtungen oder als konstruktives Detail. Fasefräser werden häufig als Standardfräser geführt, weil sie in Montage und Werkstatt laufend anfallen.
Hohlkehlfräser und Profilfräser
Hohlkehlen und Profile werden für klassische Kantenbilder, Zierprofile, Rahmenteile und Leisten eingesetzt. Profilfräser gibt es als feste Profile oder als Profil-/Konterprofil-Sätze für Rahmen-Füllungs-Konstruktionen. In der Serienfertigung spielen Wiederholbarkeit und Profilkonstanz eine zentrale Rolle; hier sind Systemlösungen und definierte Profile üblich.
Falzfräser, Scheibennutfräser, T-Nutfräser
Falzfräser erzeugen abgestufte Kanten (Falz). Scheibennutfräser und T-Nutfräser werden eingesetzt, wenn Nuten in definierter Breite und Tiefe gefordert sind, etwa für Beschläge, Aufhänger, T-Nuten in Vorrichtungsbau oder für spezielle Befestigungsaufgaben. In vielen Betrieben sind diese Fräser „bei Bedarf“-Werkzeuge, die jedoch bei Serienaufträgen in Mehrfachausführung verfügbar sein müssen.
Gratfräser / Zinkenfräser, Schwalbenschwanzfräser, Verleimfräser
Diese Fräser dienen der Verbindungstechnik. Grat- und Schwalbenschwanzgeometrien werden in Schubkästen, Korpuskonstruktionen und Vorrichtungen eingesetzt. Verleimfräser (z. B. für Kantenverleimungen) erzeugen passgenaue Profile für großflächige Verleimungen. Im Betrieb lösen diese Werkzeuge ein typisches Problem: Man erreicht stabile, wiederholbare Verbindungen ohne zusätzliche Beschlagteile – vorausgesetzt, Maschine, Führung und Material sind sauber abgestimmt.
Planfräser und Wendeplattenfräser
Planfräser werden zum Planen von Flächen eingesetzt, z. B. beim Abnehmen von Überständen, beim Planen von Einleimungen oder beim Rekonditionieren von Opferplatten. Wendeplattenfräser (mit austauschbaren Messern) sind interessant, wenn man durchmesserbezogen konstant arbeiten will und die Schneiden als wechselbares Verbrauchsteil führen möchte. In der Beschaffung entsteht dadurch eine klare Mengenlogik: Grundkörper als Anlagegut, Wendeplatten als laufende Nachbestellung in Verpackungseinheiten.
Typische Probleme im Betrieb – und wie Oberfräser diese lösen
In professionellen Holzbearbeitungs-Firmen treten wiederkehrende Qualitäts- und Prozessprobleme auf. Oberfräser sind ein Werkzeug, um diese Probleme im Arbeitsgang zu beherrschen – vorausgesetzt, Geometrie und Führung sind passend gewählt.
Ausrisse und Kantenabplatzungen an beschichteten Platten
Beschichtete Spanplatten, melaminharzbeschichtete Platten, HPL/CPL und furnierte Werkstoffe neigen an der Austrittskante zu Ausrissen. Bei sichtbaren Möbelteilen führt das zu Nacharbeit (Kanten schleifen, ausbessern, neu belegen). Lösung im Fräserbereich: Einsatz von geeigneten Spiralgeometrien (je nach Bearbeitungsrichtung), ausreichender Schneidenzahl, scharfer Schneide und stabiler Führung (Anlauflager oder Schablone). In der Serienfertigung wird dafür häufig auf VHM- oder DP-/PKD-Werkzeuge umgestellt, weil sich damit Nacharbeit und Werkzeugwechsel planbarer steuern lassen.
Brandspuren und schlechte Oberfläche bei Massivholz
Brandspuren entstehen häufig durch Reibung, stumpfe Schneiden oder ungünstige Spanbildung, insbesondere bei harzhaltigen Hölzern und Harthölzern. Lösung: Fräser mit passender Schneidengeometrie und ausreichendem Spanraum, regelmäßiges Nachschärfen, sowie konsequente Pflege (Harz entfernen, Lager frei halten). In der Praxis bedeutet das: Werkzeuge werden nicht „bis zum Ende“ gefahren, sondern nach definiertem Intervall nachgeschärft und als rotierender Bestand geführt.
Maßabweichungen beim Kopieren und bei Serienteilen
Bei Schablonenarbeiten hängt das Ergebnis stark von Führung und Lagerzustand ab. Verschmutzte oder beschädigte Kugellager sowie Spiel in Kopierringen wirken direkt auf das Maß. Lösung: Einsatz von Fräsern mit intaktem Anlauflager, definierter Lagerposition (oben/unten je nach Setup) und verfügbarer Ersatzteile (Kugellager, Schrauben). Für Betriebe ist das ein typischer Nachbestellartikel: Lager als Kleinteilposition in kleinen Verpackungseinheiten, Fräser als Standardposition in 1–3 Stück je Ausführung.
Unwirtschaftliche Bearbeitung bei wiederkehrenden Standardprofilen
Wenn Profile oder Kantenbilder regelmäßig wiederkehren (z. B. Serie von Griffleisten, Sockelleisten, Rahmenprofilen), ist die Werkzeugauswahl ein Hebel für gleichbleibende Abläufe. Lösung: Standardisierung auf definierte Profilfräser oder Profil-/Konterprofil-Sätze. Damit sinkt Rüstaufwand, und Nachschärfen kann planbar organisiert werden.
Anwendungsbeispiele
1) Bündigfräsen von Schichtstoff- und Furnierüberständen
Beim Belegen von Trägerplatten (Arbeitsplatten, Fronten, Sichtseiten) entstehen Überstände an Schichtstoff, Furnier oder Kantenmaterial. Diese Überstände werden im Betrieb häufig zuerst grob bündig gekappt und anschließend bündig gefräst. Bündigfräser mit Anlauflager führen an der Trägerplatte; das Lager übernimmt die Referenz. In der Werkstatt wird dafür oft eine bewährte Z2-Ausführung eingesetzt. Typische Praxis: Der Betrieb hält den Bündigfräser in der Standard-Schaftgröße der verwendeten Maschinen vor und führt ein Ersatzlager sowie die Lagerbefestigung als Kleinteile. Bei hoher Stückzahl ist ein zweiter, identischer Fräser als Reserve üblich, um Ausfälle durch Lagerdefekt oder Schneidenschaden abzufangen.
2) Rückwandnuten und Bodennuten im Korpusbau
Rückwandnuten in Seiten, Böden und Deckeln sind ein Standardarbeitsgang im Korpusbau. Nutfräser werden dazu entlang eines Parallelanschlags, einer Führungsschiene oder einer Vorrichtung geführt. Für wiederkehrende Nuttiefen werden in Betrieben häufig definierte Durchmesser und Nutzlängen standardisiert. Bei Serienmöbeln wird derselbe Nutfräser über viele Teile eingesetzt; die Nachbestellung erfolgt dann nicht als Einzelkauf, sondern als Bestandspflege: ein Fräser im Einsatz, ein Fräser als Reserve, ein Fräser im Nachschärfprozess.
3) Falzen für Rückwände, Glas und Abdeckungen
Falze sind im Möbel- und Innenausbau üblich: Rückwandfalze, Glasfalze bei Rahmen, Falze für Abdeckleisten. Falzfräser (oft mit Anlauflager) stellen die Falzbreite und -tiefe her. Im Betrieb ist die Variabilität wichtig: Falzbreiten werden entweder über Fräserauswahl oder über Anlaufringe/Distanzscheiben (je nach System) eingestellt. Für wiederkehrende Falzmaße wird ein bewährter Standard geführt und regelmäßig nachbestellt.
4) Schablonenfräsen von Ausschnitten (z. B. Spülen, Kochfelder, Lüftungsgitter)
Bei Ausschnitten in Arbeitsplatten oder großformatigen Teilen wird häufig mit Schablonen gearbeitet. Die Führung erfolgt entweder über Kopierringe in der Grundplatte oder über Bündig-/Kopierfräser mit Lager. Der Vorteil im Betrieb: Der Ausschnitt ist reproduzierbar, und die Schablone dient als Prozessstandard. Der kritische Punkt ist die Kombination aus Kopierringdurchmesser, Fräserdurchmesser und Schablonenmaß. Betriebe führen daher Kopierringe als Zubehörbestand und halten gängige Fräserdurchmesser als Standardposition vor. Bei häufigen Einsätzen entstehen typische Verschleißpositionen: Kopierringe, Zentrierhilfen, Lager und Fräser.
5) Kantenbearbeitung: Fase und Radius an Möbelteilen
Fasen und Radien sind im Möbelbau keine „Optik-Spielerei“, sondern konstruktive Details: Kanten werden entlastet, Beschichtungen schützen besser, und die Handhabung im Alltag wird verbessert. Fasefräser (z. B. 45°) und Abrundfräser (definierter Radius) sind dafür der Standard. In professionellen Betrieben werden wenige Winkel und Radien als Hausstandard festgelegt. Das führt zu klarer Beschaffung: Diese Fräser werden regelmäßig eingesetzt und entsprechend regelmäßig nachbestellt; bei wechselnden Projekten bleibt die Geometrie gleich, nur Material und Stückzahl variieren.
6) Verbindungen: Zinken, Grat, Nut-und-Feder, Verleimprofile
Bei Schubkästen, Korpussen, Vorrichtungen und Rahmenkonstruktionen werden Fräser für Holzverbindungen eingesetzt. Zinken- und Gratfräser (inkl. Schwalbenschwanzgeometrien) erzeugen formschlüssige Verbindungen. Verleimfräser erzeugen Profilierungen, die Leimfuge vergrößern und Bauteile stabil ausrichten. Im Betrieb lösen diese Fräser zwei Probleme: weniger Hilfsbeschläge und ein reproduzierbarer Fügeprozess. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Führung und Maßhaltigkeit; daher werden solche Fräser häufig als „Satz“ geführt und bei regelmäßiger Nutzung in doppelter Ausführung vorgehalten (ein Satz im Einsatz, ein Satz als Reserve).
7) Beschlagfräsungen und Einlassarbeiten
Beim Einlassen von Beschlägen kommt es auf saubere Taschen und definierte Kanten an. Typische Beispiele: Topfbänder, Schließbleche, Klappenbeschläge, Kabeldurchführungen. Hier werden Nutfräser mit Grundschneide oder spezielle Einlassfräser eingesetzt, oft in Kombination mit Schablonen. In der Praxis reduziert das die Nacharbeit, wenn die Schablone als Standard geführt wird. Für Betriebe ist das ein klassischer Wiederholbedarf: Fräserdurchmesser und Kopierringe werden als Standardteile geführt, Schablonen als Betriebsmittel.
8) Planen und Rekonditionieren (Opferplatten, Einleimungen, Reparaturflächen)
Planfräser und geeignete Schaftfräser werden eingesetzt, um Flächen zu egalisieren: Opferplatten auf Rastertischen, Einleimungen bündig setzen, Reparaturstellen plan ziehen. In Werkstätten, die Nesting oder großflächige CNC-Bearbeitung nutzen, gehört das zur Wartung der Arbeitsmittel. Der Bedarf ist regelmäßig: Wenn Opferplatten in Intervallen rekonditioniert werden, sind passende Planfräser als Standardposition sinnvoll, inklusive Nachschärfstrategie.
Kriterien für B2B-Beschaffung
Für Einkäufer, Werkstattleitung und AV zählt, dass Fräser sicher verfügbar sind, technisch passen und im Alltag planbar laufen. Folgende Kriterien sind in der Praxis relevant:
- Kompatibilität: Schaftdurchmesser passend zur Spannzange, Fräserlänge passend zur Maschine und zum Setup (Handbetrieb oder Frästisch), zulässige Drehzahl beachten.
- Werkstoff und Schneidstoff: HW/HM als bewährter Standard, VHM/DP je nach Materialmix und Abrasivität.
- Führung: Lagerposition (oben/unten), Kopierring-Setup, Schablonenprozess.
- Prozesslogik: Standardisierung auf wenige Geometrien; Reservehaltung für laufende Serien und Montageeinsätze.
- Servicefähigkeit: Verfügbarkeit von Ersatzteilen (z. B. Kugellager, Schrauben, Wendeplatten) und Nachschärfmöglichkeit.
Bestände, Ersatzteile, Nachschärfen
Oberfräser sind Werkzeuge mit definiertem Verschleiß. In professionellen Betrieben ist daher eine einfache Bestandslogik üblich:
- Standardfräser als Lagerposition: Häufig genutzte Geometrien (Nutfräser, Bündigfräser, Abrundfräser, Fasefräser) werden als laufende Position geführt.
- Doppelte Vorhaltung: Ein Werkzeug im Einsatz, ein Werkzeug als Reserve. Das reduziert Stillstände bei Schneidenschaden oder wenn Nachschärfen ansteht.
- Ersatzteile als Kleinteile: Kugellager, Lagerbefestigungen, ggf. Wendeplatten werden getrennt geführt. Diese Teile werden typischerweise in kleinen Mengen, aber regelmäßig nachbestellt.
- Nachschärfstrategie: Statt „bis stumpf“ werden Fräser nach Intervall nachgeschärft. Das macht Ergebnisse und Laufzeiten planbarer und reduziert Ausschuss durch schlechte Schnittqualität.
Für den täglichen Einsatz bewährt sich eine klare Trennung: Standardpositionen (regelmäßig eingesetzt) und Sonderfräser (projektbezogen). Standardpositionen sind in der Praxis die Haupttreiber für Wiederholbestellungen.
Ersatzteile und Schärfservice
Als Fachhandel für Schreiner und professionelle Holzbearbeitungs-Betriebe führen wir Oberfräser als Marken- und Qualitäts-Werkzeuge, die sich im Werkstattalltag bewährt haben. Für den Betrieb ist wichtig, dass Werkzeuge nicht „Einmalartikel“ sind, sondern über die Zeit instandgehalten werden können. Dazu gehört:
- Ersatzteile: Je nach Fräserausführung sind Kugellager, Befestigungsschrauben, Sicherungen oder Wendeplatten als Ersatzteil verfügbar.
- Nachschärfen: Auf Wunsch organisieren wir den Schärfservice. Damit lassen sich bewährte Werkzeuge im Bestand halten, statt bei jeder Standzeitgrenze zu ersetzen.
- Planbare Nachbestellung: Standardgeometrien können bei regelmäßigem Bedarf zuverlässig online nachbestellt werden – mit Fokus auf gleichbleibende Ausführung und klare technische Daten.
FAQ für Profis
Welche Schaftdurchmesser sind im Alltag üblich?
Im Handbetrieb dominieren 6 mm und 8 mm, in leistungsstärkeren Maschinen und im Frästisch häufig 12 mm. In einigen Setups werden zöllige Spannzangen (1/4", 1/2") genutzt. Maßgeblich ist die Spannzange der Maschine.
Was bedeutet Z2, Z3, Z4?
Die Angabe beschreibt die Schneidenzahl. Z2 ist im Holzbereich ein bewährter Standard. Höhere Schneidenzahlen werden eingesetzt, wenn Werkstoff und Prozess das unterstützen (z. B. bei bestimmten Plattenwerkstoffen oder im CNC-Einsatz).
Wann brauche ich einen Fräser mit Grundschneide?
Wenn Taschen oder Aussparungen durch Eintauchen gefräst werden sollen (z. B. Einlassarbeiten, Taschenfräsungen), ist eine Grundschneide erforderlich. Für reine Kanten- und Konturbearbeitung ist sie nicht zwingend nötig.
Wann ist eine Ausführung mit Kugellager sinnvoll?
Wenn an einer Referenzkante oder an einer Schablone geführt wird, ist ein Anlauflager ein praxisnaher Standard. Der Lagerzustand ist dabei ein Qualitätstreiber; Ersatzlager sind im Betrieb eine typische Kleinteilposition.
Wann sind DP-/PKD-Oberfräser sinnvoll?
Wenn abrasive Materialien dominieren (z. B. Span-/Faserwerkstoffe, HPL, Verbundwerkstoffe) und planbare Standwege sowie geringe Nacharbeit im Vordergrund stehen, sind DP-/PKD-Werkzeuge in vielen Betrieben der übliche Schritt.