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Oberfräser

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Anlauflager D=18 d=6.35 H=6

Anlauflager D=23 d=8 H=5.6

Produktnummer: Titman-B23/8

Regulärer Preis: 11,13 €
 
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Anlauflager D=12.7 d=3.175 H=4.366

Anlauflager D=22 d=6.35 H=6

Fasefräser mit Anlauflager und hoher Nutzlänge.

Produktnummer: Titman-B22

Regulärer Preis: 11,13 €
 
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Anlauflager D=18 d=6.35 H=6

Anlauflager D=21 d=8

Produktnummer: Titman-B21/8

Regulärer Preis: 11,13 €
 
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Anlauflager D=18 d=6.35 H=6

Anlauflager D=20 d=8 H=6

Produktnummer: Titman-B20/8

Regulärer Preis: 11,13 €
 
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Anlauflager D=18 d=6.35 H=6

Anlauflager D=18 d=8

Produktnummer: Titman-B18/8

Regulärer Preis: 11,13 €
 
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Anlauflager D=17 d=6.35

Anlauflager D=17 d=6.35

Produktnummer: Titman-B17

Regulärer Preis: 11,13 €
 
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Anlauflager D=12.7 d=3.175 H=4.366

Anlauflager D=16 d=6 H=5

Produktnummer: Titman-B16/6

Regulärer Preis: 11,13 €
 
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Schlitzfräser HSSE Z=1 D=3 L=12 GL=60 S=8

Schlitzfräser Ø 5 mm | L=14 | GL=120 | 8 mm Schaft | Z=1 HSSE

Einzahnfräser für Kunststoff und Aluminium.

Produktnummer: Titman-ALC50-SF-8

Regulärer Preis: 19,76 €
 
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Bohrnutenfräser HSSE Z=2 D=4 L=12 GL=60 S=8

Bohrnutenfräser HSSE Z=2 D=5 L=40 GL=100 S=8

Bohrnutenfräser für Kunststoff und Aluminium.

Produktnummer: Titman-ALC32-DF-8

Regulärer Preis: 43,50 €
 
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Derzeit nicht verfügbar
Nutsäge verstellbar HW Z=3+3 D=50 L=3-5 d=12

Nutsäge verstellbar HW Z=3+3 D=50 L=5-9 d=12

Produktnummer: Titman-ADG5-9

Regulärer Preis: 181,06 €
 
IGM M138 Abrundfräser - R2xD16,7x9,5 S=6 HW

IGM M138 Abrundfräser R=3 D=16,7x9,5 S=8

Wir verwenden ausschließlich hochwertiges Mikrokorn-Hartmetall (gesintertes Metallcarbid), das speziell für Schneidwerkzeuge für Weich- und Harthölzer entwickelt wurde.Je nach Fräsertyp beträgt die Plattendicke 2 mm: das Werkzeug kann dadurch viel häufiger geschärft werden, als herkömmliche Werkzeuge.Der Fräskörper ist so ausgeführt, um Rückschläge beim Fräsen weitestgehend zu vermeiden. Der Körper des Werkzeugs erfüllt die anspruchsvollen Sicherheitskriterien der europäischen Norm EN 847.IGM Fachmann Schaftfräser sind mit roter oder schwarzer PTFE-Teflon-Beschichtung versehen, die die Korrosion minimiert und dem Einbrennen von Spanresten bei höheren Temperaturen, die beim Fräsen auftreten, besser widersteht. Der Fräser bleibt dadurch länger sauber und scharf im Vergleich zu Fräsen, die mit einer üblichen Farbe beschichtet sind.Alle Fräser werden auf CNC-Präzisionsschleifmaschinen präzise und genau geschliffen. Die Schärfung sowie die gesamte Konstruktion garantieren Ihnen stets saubere Schnitte und hohe Leistungsfähigkeit.Am Schaft jedes Fräsers befindet sich eine Lasermarkierung mit den wichtigsten Daten sowie einer Marke, für das optimale Einsetzen des Schafts ins Spannfutter. Sie finden hier auch die Bestellnummer, Schnittdurchmesser, Schnittlänge, Schaftdurchmesser und die empfohlene Höchstgeschwindigkeit. Alles ist absolut klar und übersichtlich.Der größtmögliche Schutz für Ihre Werkzeuge! Die Schaftfräser der IGM Fachmann Serie sind in einer praktischen Verpackung verpackt, die Schutz vor Beschädigungen und äußeren Einflüssen bietet. Sie helfen, beim Aufbewahren Ordnung zu halten. Die Klarsichtverpackung ist mit einem Aufhänge-Euroloch für die Präsentation in Geschäften oder in Ihrer Werkstatt versehen. Der Schaft des Werkzeugs ist fest in das clevere Klemmsystem der Verpackung eingespannt, so dass er nicht herausfallen kann. Die Verpackung kann auch für einen sicheren Transport des Schaftfräsers zum Schärfen und zurück einfach verwendet werden.Geeignet für Hart- und Weichholz, Sperrholz, verleimte Holzwerkstoffe und Plexiglas oder Kunststoffe, teilweise geeignet für laminierte Spanplatten und MDF.

Produktnummer: M138-03081

Regulärer Preis: 29,74 €
 
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IGM M122 Scheibennutfräser - D31,8x3 L62,4 S=8 HW

IGM M122 Scheibennutfräser - D31,8x6 L64,8 S=8 HW

Wir verwenden ausschließlich hochwertiges Mikrokorn-Hartmetall (gesintertes Metallcarbid), das speziell für Schneidwerkzeuge für Weich- und Harthölzer entwickelt wurde. Je nach Fräsertyp beträgt die Plattendicke 2 mm: das Werkzeug kann dadurch viel häufiger geschärft werden, als herkömmliche Werkzeuge. Der Fräskörper ist so ausgeführt, um Rückschläge beim Fräsen weitestgehend zu vermeiden.Der Körper des Werkzeugs erfüllt die anspruchsvollen Sicherheitskriterien der europäischen Norm EN 847.IGM Fachmann Schaftfräser sind mit roter oder schwarzer PTFE-Teflon-Beschichtung versehen, die die Korrosion minimiert und dem Einbrennen von Spanresten bei höheren Temperaturen, die beim Fräsen auftreten, besser widersteht. Der Fräser bleibt dadurch länger sauber und scharf im Vergleich zu Fräsen, die mit einer üblichen Farbe beschichtet sind.Alle Fräser werden auf CNC-Präzisionsschleifmaschinen präzise und genau geschliffen. Die Schärfung sowie die gesamte Konstruktion garantieren Ihnen stets saubere Schnitte und hohe Leistungsfähigkeit.Am Schaft jedes Fräsers befindet sich eine Lasermarkierung mit den wichtigsten Daten sowie einer Marke für das optimale Einsetzen des Schafts ins Spannfutter. Sie finden hier auch die Bestellnummer, Schnittdurchmesser, Schnittlänge, Schaftdurchmesser und die empfohlene Höchstgeschwindigkeit. Alles ist absolut klar und übersichtlich.Der größtmögliche Schutz für Ihre Werkzeuge! Die Schaftfräser der IGM Fachmann Serie sind in einer praktischen Verpackung verpackt, die Schutz vor Beschädigungen und äußeren Einflüssen bietet. Sie helfen, beim Aufbewahren Ordnung zu halten. Die Klarsichtverpackung ist mit einem Aufhänge-Euroloch für die Präsentation in Geschäften oder in Ihrer Werkstatt versehen. Der Schaft des Werkzeugs ist fest in das clevere Klemmsystem der Verpackung eingespannt, so dass er nicht herausfallen kann. Die Verpackung kann auch für einen sicheren Transport des Schaftfräsers zum Schärfen und zurück einfach verwendet werden.Geeignet für Hart- und Weichholz, Sperrholz, verleimte Holzwerkstoffe und Plexiglas oder Kunststoffe, teilweise geeignet für laminierte Spanplatten und MDF.

Produktnummer: M122-36081

Regulärer Preis: 35,57 €
 
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F453 Wendeplatten-Nutfräser mit Einbohrschneide HW - D40x29,5 L100 S=20 Z2+2

Wendeplatten-Nutfräser mit Einbohrschneide - D=40 NL=29,5 L=100 S=20 Z=2+2

Schaft: 20 mm | Nutzlänge: 29,5 mm | Mit Grundschneide | Durchmesser: 40 mm
Produktnummer: F453-00131

Regulärer Preis: 83,81 €
 
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IGM F061 HW Wendeplatten-Abrundfräser - R5 D28,8x19,5 L64 S=8

Wendeplatten Abrundfräser R6,35 D28,5x24 L67 S=8

Der Fräser mit Radius R2 oder R3 rundet die 2 mm oder 3 mm ABS-Kante der Randplatten präzise ab. Radius R5; R6,3 und R8 mm ist für das Abrunden von Kanten an MDF oder Hartholz vorgesehen. Dank der perfekten Geometrie und des immer gleichen Schnittdurchmessers haben diese Wendeplatten-Fräser eine bessere Schnittqualität und eine lange Standzeit. Die Wendeplatten sind an zwei Seiten mit einem Radius geschliffen.

Produktnummer: F061-65581

Regulärer Preis: 109,35 €
 
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IGM F061 HW Wendeplatten-Abrundfräser - R5 D28,8x19,5 L64 S=8

Abrundfräser mit Wendeplatten R5 | 5 mm Radius | 28,8 mm | NL=19,5 mm | 8 mm Schaft

Wendeplatten‑Abrundfräser R5, Schaft 8 mm, Schneidendurchmesser 28,8 mm, Nutzlänge 19,5 mm, Gesamtlänge 64 mm, Z2, Hartmetall‑Wendemesser, Anlaufring Ø19 mm, konstanter Schneidkreis, wechsel‑ und wendbare Messer, Einsatz an Oberfräsen und Frästischen.

Produktnummer: F061-19581

Regulärer Preis: 101,20 €
 
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IGM F047 Wendeplatten-Nutfräser - D12,7x29,5 L89 S=12,7 HW

Wendeplatten-Nutfräser - D=16x49,5 mm GL=96 S=12 mm Schaft

Spezielle Geometrie der Schneiden für Schichtpressstoff und Spanplattenbearbeitung. Hervorragend geeignet zum Schneiden, Format- und Nutenfräsen in Schichtpressstoff oder Küchenarbeitsplatten mit einer Oberfräse und Schablonen. Kann zum manuellen Fräsen oder auf CNC-Bearbeitungszentren verwendet werden.Bei Verwendung von 4-seitig geschärften Wendeplatten kann mit diesem Fräser ins Material eingetaucht werden.

Produktnummer: F047-16521

Regulärer Preis: 68,57 €
 
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IGM F047 Wendeplatten-Nutfräser - D12,7x29,5 L89 S=12,7 HW

IGM F047 Wendeplatten-Nutfräser - D12x39,5 L90 S=8 HW

Spezielle Geometrie der Schneiden für Schichtpressstoff und Spanplattenbearbeitung. Die Konstruktion des F047 ermöglicht eine Schnitttiefe von 40 mm selbst bei Verwendung einer 29,5x9x1,5 mm Wendeplatte, wenn Sie mehrere Durchgänge durch das Material fräsen. Hervorragend geeignet zum Schneiden, Format- und Nutenfräsen in Schichtpressstoff oder Küchenarbeitsplatten mit einer Oberfräse und Schablonen. Kann zum manuellen Fräsen oder auf CNC-Bearbeitungszentren verwendet werden.

Produktnummer: F047-12381

Regulärer Preis: 53,75 €
 
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IGM F046 Wendeplatten-Fasenfräser HW - 45° D29x8 L52 S=6

IGM F046 Wendeplatten-Fasenfräser HW - 45° D29x8 L52 S=8

Der Fräser ist für das Bündigfräsen und Abkanten konzipiert. Der Typ F046 ist ohne Kugellager. Konzipiert für manuelles Fräsen und auch für maschinelles Fräsen auf CNC-Zentren.

Produktnummer: F046-45081

Regulärer Preis: 47,86 €
 
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IGM F045 Wendeplatten-Nutfräser - D16x28,3 L76 S=8 HW

IGM F045 Wendeplatten-Nutfräser - D16x48,3 L105 S=12 HW

Schaft-Nutfräser mit zwei drehbaren auf 4 Seiten geschärften Wendeplatten. Die austauschbaren Wendeplatten haben den Einbohrteil unter dem Winkel von 3 Grad abgeschrägt, was das Eintauchen ins Material erleichtert. Der Schnitt ist glatt, ohne Grate oder Kerben. Diese Fräser sind für das Bündig-, Format- und Nutenfräsen konzipiert. Verwenden Sie zum direkten Einbohren den Typ F044.

Produktnummer: F045-16521

Regulärer Preis: 94,01 €
 
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IGM F044 Wendeplatten-Nutfräser mit Einbohrschneide - D15,8x28,3 L91 S=12,7 HW

F044 Wendeplatten-Nutfräser mit Einbohrschneide - D20x48,3 L111 S=20

Anzahl Schneiden: 1+1 | Durchmesser: 20 mm | Gesamtlänge: 111 mm | Nutzlänge: 48,3 mm | Schaft: 20 mm
Produktnummer: F044-20531

Regulärer Preis: 75,30 €
 
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IGM F044 Wendeplatten-Nutfräser mit Einbohrschneide - D15,8x28,3 L91 S=12,7 HW

IGM F044 Wendeplatten-Nutfräser mit Einbohrschneide - D16x48,3 L111 S=12 HW

Schaft-Nutfräser mit einer Einbohrwendeplatte und mit einer Schneide-Wendeplatte. Er hat eine ausgezeichnete Leistung beim Einbohren in Hartholz und Plattenwerkstoffen. Der Schaft mit 20 mm Durchmesser ist geeignet für sicheres Einspannen in CNC-Bearbeitungszentren bei hohen Vorschubgeschwindigkeiten. Kann auch für manuelles Fräsen verwendet werden.

Produktnummer: F044-16521

Regulärer Preis: 93,27 €
 
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IGM F043 Wendeplatten-Bündigfräser mit Kugellager - D19x50 L112 S=12 HW

Wendeplatten Bündigfräser 19x50 mm | 12 mm Schaft | GL=112 | Anlaufring unten stirnseitig

Wendeplatten-Bündigfräser zum präzisen Passungsfräsen und Schablonenkantenabtastung nach der darunter liegenden Schablone. Bei einem herkömmlichen Lötfräser wird beim Schärfen der Schnittdurchmesser gegenüber dem Kugellager reduziert, wodurch sich ein Zahn bildet. Der Wendeplatten-Fräser eliminiert dieses Phänomen mit präzise ausgerichteten, austauschbaren Wendeplatten, die auch gedreht und bis zu 4 Schneiden verwendet werden können. Für das Fräsen von Corian kann auch ein gerades oder konisches Kugellager mit einem Kunststoffring nachgekauft werden, um eine präzise Führung durch das Material zu gewährleisten.

Produktnummer: F043-19521

Regulärer Preis: 62,58 €
 
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
IGM F043 Wendeplatten-Bündigfräser mit Kugellager - D16x30 L75 S=8 HW

Wendeplatten Bündigfräser 16x30 mm | 8 mm Schaft | GL=75 | Anlaufring unten stirnseitig

Wendeplatten-Bündigfräser zum präzisen Passungsfräsen und Schablonenkantenabtastung nach der darunter liegenden Schablone. Bei einem herkömmlichen Lötfräser wird beim Schärfen der Schnittdurchmesser gegenüber dem Kugellager reduziert, wodurch sich ein Zahn bildet. Der Wendeplatten-Fräser eliminiert dieses Phänomen mit präzise ausgerichteten, austauschbaren Wendeplatten, die auch gedreht werden können. Für das Fräsen von Corian kann auch ein gerades oder konisches Kugellager mit einem Kunststoffring zusätzlich gekauft werden, um eine präzise Führung durch das Material zu gewährleisten.

Produktnummer: F043-16081

Regulärer Preis: 67,73 €
 
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
IGM F041 Wendeplatten-Nutfräser - D10x30 L70 S=8 HW

IGM F041 Wendeplatten-Nutfräser - D12x30 L70 S=8 HW

Anzahl Schneiden: 1 | Durchmesser: 12mm | Gesamtlänge: 70 mm | Nutzlänge: 30 mm | Schaft: 8 mm
Produktnummer: F041-12081

Regulärer Preis: 73,52 €
 
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Hier finden Sie Oberfräser (auch: Holzfräser, Schaftfräser) für Handoberfräsen, Kantenfräsen und – je nach Ausführung – für den Einsatz in CNC-Oberfräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Oberfräser sind schnelldrehende Fräswerkzeuge mit Zylinderschaft. Sie übernehmen typische Aufgaben im Schreineralltag: Nuten und Fälze herstellen, Kanten bearbeiten, Konturen kopieren, Öffnungen ausfräsen sowie Verbindungen und Profilierungen fertigen. In Werkstatt und Montage zählen Oberfräser zu den Werkzeugen, die für den täglichen Einsatz ausgelegt sind und bei regelmäßigem Bedarf zuverlässig online nachbestellt werden.

Für professionelle Holzbearbeitungs-Betriebe ist die Oberfräse ein universelles Aggregat: Mit passendem Fräser lassen sich viele Arbeitsgänge durchführen, die sonst auf stationären Maschinen oder mit Spezialwerkzeugen stattfinden. Entscheidend ist die Zuordnung von Fräsergeometrie, Schneidstoff, Abmessungen und Führung (Anlauflager, Anlaufring, Kopierring) zur jeweiligen Aufgabe und zum Werkstoff.

Typische Anwendungen im Handwerk und in der Serienfertigung

Bestimmte Geometrien werden regelmäßig eingesetzt: Nutfräser für Nuten und Taschen, Bündigfräser für Kanten und Schablonenarbeiten, Abrund- und Fasefräser für die Kantenbearbeitung. In der Serienfertigung kommen zusätzlich Wendeplattenfräser und DP-/PKD-bestückte Ausführungen zum Einsatz, wenn abrasive Plattenwerkstoffe und hohe Laufleistungen anstehen.

  • Nuten und Taschen: Rückwandnuten, Bodennuten, Griffmulden, Taschenfräsungen, Ausspitzarbeiten an Opferplatten.
  • Falzen und Abstufen: Falze für Rückwände, Falze für Glasleisten, Stufen für Aufdoppelungen und Abdeckleisten.
  • Kantenbearbeitung: Fasen, Radien, Viertelstab, Hohlkehle, Kombiprofile; Entgraten und Brechen von Kanten.
  • Kopieren und Schablonenfräsen: Bündigfräsen an Schablonen, Formteile, Serienteile, Ausschnitte.
  • Verbindungstechnik: Zinken/Gratverbindungen, Nut-und-Feder, Verleimfräsungen, Gehrungs-Verleimprofile.
  • Beschlag- und Einlassarbeiten: Topfbänder, Schließbleche, Schlösser, Kabeldurchführungen, Einlassprofile.

So lesen Profis einen Oberfräser

Oberfräser werden im professionellen Umfeld über wenige, klar definierte Parameter ausgewählt. Diese Parameter finden Sie in den technischen Daten und auf dem Werkzeugkörper.

Schaftdurchmesser (S / d2)
Üblich sind 6 mm, 8 mm und 12 mm sowie zöllige Varianten (z. B. 1/4" und 1/2"). Der Schaft muss zur Spannzange der Maschine passen. In Betrieben werden Spannzangen häufig als Standardteile vorgehalten; die Schaftgröße steuert damit unmittelbar die Nachbestelllogik.
Schneidendurchmesser (D / d1)
Der Durchmesser bestimmt die Breite der Bearbeitung und beeinflusst die zulässige Drehzahl sowie die Belastung der Maschine. Große Durchmesser werden eher in Frästischen oder stationären Setups gefahren; kleine Durchmesser sind typische Montage- und Werkstattfräser.
Nutzlänge (NL / I)
Die Nutzlänge ist die wirksame Schneidenhöhe. Sie bestimmt, wie tief in einem Durchgang gearbeitet werden kann. Für tiefe Nuten oder Taschen werden lange Ausführungen eingesetzt; in der Praxis werden diese Fräser wegen höherer Belastung als Verschleißposition oft doppelt vorgehalten.
Gesamtlänge (GL / L)
Die Gesamtlänge ist für Reichweite, Spannlänge und Kollisionsfreiheit relevant. Zu lange Überstände erhöhen die Anforderung an Führung und Stabilität.
Schneidenzahl (Z1, Z2, Z3, Z4)
Die Schneidenzahl steht für die Anzahl der Schneiden. Z2 ist ein bewährter Standard für viele Holzarbeiten. Höhere Schneidenzahlen werden eingesetzt, wenn Vorschub und Schnittqualität im Verhältnis zur Maschine und zum Werkstoff passen.
Grundschneide / Bohrschneide (eintauchfähig)
Fräser mit Grundschneide sind zum Eintauchen geeignet (z. B. Taschenfräsungen). Ohne Grundschneide sind sie für Umfangsbearbeitung ausgelegt (z. B. an Kanten oder beim Kopieren).
Rechtslauf / Linkslauf
Die Drehrichtung muss zur Maschine und zum Arbeitsgang passen. Standard bei Handoberfräsen ist Rechtslauf.
Ziehend / drückend (Spiralgeometrie)
Spiralnutfräser werden je nach Spiralrichtung für Spanabtransport und Kantenverhalten ausgewählt. Je nach Werkstoff (z. B. beschichtete Platten) ist die Wahl der Geometrie ein Mittel gegen Ausrisse und Kantenabplatzungen.
Führungsart: Kugellager, Anlaufring, Kopierring
Für Kontur- und Kantenarbeiten wird oft mit Kugellager (Anlauflager) geführt. Alternativ erfolgt die Führung über Kopierringe in der Grundplatte oder über Anlaufringe/Leerlaufbuchsen bei speziellen Setups. In der Instandhaltung sind Kugellager und Befestigungsschrauben typische Ersatzteile, die regelmäßig nachbestellt werden.

Schneidstoffe und typische Werkstoffeignung

Im Schreinerbetrieb entscheidet der Schneidstoff über Einsatzbereich, Nachschärfstrategie und Wirtschaftlichkeit. Die gängigen Gruppen:

  • HW/HM (hartmetallbestückt): Bewährter Standard für Massivholz und Plattenwerkstoffe. Typisch für Nutfräser, Bündigfräser, Abrundfräser und Profilfräser in der Handoberfräse.
  • VHW/VHM (Vollhartmetall): Monoblock-Ausführung, häufig bei Spiralnutfräsern und Schaftfräsern für CNC/Nesting. Wird eingesetzt, wenn Schnittparameter, Spanabtransport und Werkstoff (z. B. MDF) das erfordern.
  • DP/PKD (Diamantbestückt): Für abrasive Materialien wie Span-/Faserwerkstoffe, HPL und Verbundwerkstoffe. In der Serienbearbeitung ein Standard, wenn Standwege und Nachschärfintervalle planbar sein sollen.
  • HSS: Wird eher für Kunststoffe und NE-Metalle eingesetzt, wenn die Geometrie und die Wärmeabfuhr zum Material passen. In Holz ist HSS heute seltener, kommt aber in speziellen Anwendungen vor.

Für die Auswahl im Betrieb gilt: Der Werkstoff (Massivholz, Multiplex, MDF/HDF, Spanplatte roh oder beschichtet, HPL/CPL, Mineralwerkstoff, Kunststoff, Aluverbund) beeinflusst die Schneidengeometrie und den Schneidstoff. In der Praxis werden für Standard-Holzwerkstoffe HW/HM-Fräser als laufender Bedarf geführt; DP/PKD wird dann ergänzt, wenn abrasive Serienmaterialien dominieren.

Wofür welche Fräser stehen

Die folgenden Fräserfamilien decken den üblichen Bedarf in Schreinerei, Innenausbau und Möbelproduktion ab. Viele Betriebe standardisieren auf wenige Geometrien und halten diese als „bewährte Ausführung“ in mehreren Durchmessern und Nutzlängen vor.

Nutfräser (gerade, mit Grundschneide, Spiralnut)

Nutfräser sind der tägliche Standard für Nuten, Falze und Taschen. Varianten mit Grundschneide sind eintauchfähig. Spiralnutfräser werden eingesetzt, wenn Spanabtransport und Kantenverhalten im Vordergrund stehen (z. B. tiefe Nuten, Taschenfräsungen, CNC-Bearbeitung). In der Nachbestellung sind Nutfräser typische Mengenartikel: gleiche Geometrie in mehreren Durchmessern, jeweils in ein bis zwei Nutzlängen.

Bündigfräser / Kopierfräser (mit Anlauflager oben/unten)

Bündigfräser fräsen bündig an einer Referenzkante oder Schablone. Die Führung erfolgt über ein Kugellager (Anlauflager) am Schaftende oder am Kopf. Damit werden Konturen in Serie reproduziert, Kantenüberstände abgenommen oder Furnier-/Schichtstoffüberstände nachbearbeitet. In der Praxis sind Lager und Lagerbefestigung (Schraube, Sicherung) Verschleißpunkte; Betriebe halten diese als Ersatzteilposition vor.

Abrundfräser, Viertelstabfräser, Vollradiusfräser

Diese Fräser formen Radien an Kanten. Üblich sind Ausführungen mit Kugellagerführung. Der Radius (R) ist das maßgebliche Auswahlkriterium. Für wiederkehrende Kantenradien (z. B. Möbelteile, Griffkanten, Abdeckleisten) werden wenige Radien als Standard festgelegt und regelmäßig eingesetzt.

Fasefräser / Anfasfräser (z. B. 45°)

Fasefräser brechen Kanten definiert. Typische Winkel sind 45° und 30°. In der Fertigung sind Fasen ein Mittel zur Kantenentlastung, zur Vorbereitung von Beschichtungen oder als konstruktives Detail. Fasefräser werden häufig als Standardfräser geführt, weil sie in Montage und Werkstatt laufend anfallen.

Hohlkehlfräser und Profilfräser

Hohlkehlen und Profile werden für klassische Kantenbilder, Zierprofile, Rahmenteile und Leisten eingesetzt. Profilfräser gibt es als feste Profile oder als Profil-/Konterprofil-Sätze für Rahmen-Füllungs-Konstruktionen. In der Serienfertigung spielen Wiederholbarkeit und Profilkonstanz eine zentrale Rolle; hier sind Systemlösungen und definierte Profile üblich.

Falzfräser, Scheibennutfräser, T-Nutfräser

Falzfräser erzeugen abgestufte Kanten (Falz). Scheibennutfräser und T-Nutfräser werden eingesetzt, wenn Nuten in definierter Breite und Tiefe gefordert sind, etwa für Beschläge, Aufhänger, T-Nuten in Vorrichtungsbau oder für spezielle Befestigungsaufgaben. In vielen Betrieben sind diese Fräser „bei Bedarf“-Werkzeuge, die jedoch bei Serienaufträgen in Mehrfachausführung verfügbar sein müssen.

Gratfräser / Zinkenfräser, Schwalbenschwanzfräser, Verleimfräser

Diese Fräser dienen der Verbindungstechnik. Grat- und Schwalbenschwanzgeometrien werden in Schubkästen, Korpuskonstruktionen und Vorrichtungen eingesetzt. Verleimfräser (z. B. für Kantenverleimungen) erzeugen passgenaue Profile für großflächige Verleimungen. Im Betrieb lösen diese Werkzeuge ein typisches Problem: Man erreicht stabile, wiederholbare Verbindungen ohne zusätzliche Beschlagteile – vorausgesetzt, Maschine, Führung und Material sind sauber abgestimmt.

Planfräser und Wendeplattenfräser

Planfräser werden zum Planen von Flächen eingesetzt, z. B. beim Abnehmen von Überständen, beim Planen von Einleimungen oder beim Rekonditionieren von Opferplatten. Wendeplattenfräser (mit austauschbaren Messern) sind interessant, wenn man durchmesserbezogen konstant arbeiten will und die Schneiden als wechselbares Verbrauchsteil führen möchte. In der Beschaffung entsteht dadurch eine klare Mengenlogik: Grundkörper als Anlagegut, Wendeplatten als laufende Nachbestellung in Verpackungseinheiten.

Typische Probleme im Betrieb – und wie Oberfräser diese lösen

In professionellen Holzbearbeitungs-Firmen treten wiederkehrende Qualitäts- und Prozessprobleme auf. Oberfräser sind ein Werkzeug, um diese Probleme im Arbeitsgang zu beherrschen – vorausgesetzt, Geometrie und Führung sind passend gewählt.

Ausrisse und Kantenabplatzungen an beschichteten Platten

Beschichtete Spanplatten, melaminharzbeschichtete Platten, HPL/CPL und furnierte Werkstoffe neigen an der Austrittskante zu Ausrissen. Bei sichtbaren Möbelteilen führt das zu Nacharbeit (Kanten schleifen, ausbessern, neu belegen). Lösung im Fräserbereich: Einsatz von geeigneten Spiralgeometrien (je nach Bearbeitungsrichtung), ausreichender Schneidenzahl, scharfer Schneide und stabiler Führung (Anlauflager oder Schablone). In der Serienfertigung wird dafür häufig auf VHM- oder DP-/PKD-Werkzeuge umgestellt, weil sich damit Nacharbeit und Werkzeugwechsel planbarer steuern lassen.

Brandspuren und schlechte Oberfläche bei Massivholz

Brandspuren entstehen häufig durch Reibung, stumpfe Schneiden oder ungünstige Spanbildung, insbesondere bei harzhaltigen Hölzern und Harthölzern. Lösung: Fräser mit passender Schneidengeometrie und ausreichendem Spanraum, regelmäßiges Nachschärfen, sowie konsequente Pflege (Harz entfernen, Lager frei halten). In der Praxis bedeutet das: Werkzeuge werden nicht „bis zum Ende“ gefahren, sondern nach definiertem Intervall nachgeschärft und als rotierender Bestand geführt.

Maßabweichungen beim Kopieren und bei Serienteilen

Bei Schablonenarbeiten hängt das Ergebnis stark von Führung und Lagerzustand ab. Verschmutzte oder beschädigte Kugellager sowie Spiel in Kopierringen wirken direkt auf das Maß. Lösung: Einsatz von Fräsern mit intaktem Anlauflager, definierter Lagerposition (oben/unten je nach Setup) und verfügbarer Ersatzteile (Kugellager, Schrauben). Für Betriebe ist das ein typischer Nachbestellartikel: Lager als Kleinteilposition in kleinen Verpackungseinheiten, Fräser als Standardposition in 1–3 Stück je Ausführung.

Unwirtschaftliche Bearbeitung bei wiederkehrenden Standardprofilen

Wenn Profile oder Kantenbilder regelmäßig wiederkehren (z. B. Serie von Griffleisten, Sockelleisten, Rahmenprofilen), ist die Werkzeugauswahl ein Hebel für gleichbleibende Abläufe. Lösung: Standardisierung auf definierte Profilfräser oder Profil-/Konterprofil-Sätze. Damit sinkt Rüstaufwand, und Nachschärfen kann planbar organisiert werden.

Anwendungsbeispiele

1) Bündigfräsen von Schichtstoff- und Furnierüberständen

Beim Belegen von Trägerplatten (Arbeitsplatten, Fronten, Sichtseiten) entstehen Überstände an Schichtstoff, Furnier oder Kantenmaterial. Diese Überstände werden im Betrieb häufig zuerst grob bündig gekappt und anschließend bündig gefräst. Bündigfräser mit Anlauflager führen an der Trägerplatte; das Lager übernimmt die Referenz. In der Werkstatt wird dafür oft eine bewährte Z2-Ausführung eingesetzt. Typische Praxis: Der Betrieb hält den Bündigfräser in der Standard-Schaftgröße der verwendeten Maschinen vor und führt ein Ersatzlager sowie die Lagerbefestigung als Kleinteile. Bei hoher Stückzahl ist ein zweiter, identischer Fräser als Reserve üblich, um Ausfälle durch Lagerdefekt oder Schneidenschaden abzufangen.

2) Rückwandnuten und Bodennuten im Korpusbau

Rückwandnuten in Seiten, Böden und Deckeln sind ein Standardarbeitsgang im Korpusbau. Nutfräser werden dazu entlang eines Parallelanschlags, einer Führungsschiene oder einer Vorrichtung geführt. Für wiederkehrende Nuttiefen werden in Betrieben häufig definierte Durchmesser und Nutzlängen standardisiert. Bei Serienmöbeln wird derselbe Nutfräser über viele Teile eingesetzt; die Nachbestellung erfolgt dann nicht als Einzelkauf, sondern als Bestandspflege: ein Fräser im Einsatz, ein Fräser als Reserve, ein Fräser im Nachschärfprozess.

3) Falzen für Rückwände, Glas und Abdeckungen

Falze sind im Möbel- und Innenausbau üblich: Rückwandfalze, Glasfalze bei Rahmen, Falze für Abdeckleisten. Falzfräser (oft mit Anlauflager) stellen die Falzbreite und -tiefe her. Im Betrieb ist die Variabilität wichtig: Falzbreiten werden entweder über Fräserauswahl oder über Anlaufringe/Distanzscheiben (je nach System) eingestellt. Für wiederkehrende Falzmaße wird ein bewährter Standard geführt und regelmäßig nachbestellt.

4) Schablonenfräsen von Ausschnitten (z. B. Spülen, Kochfelder, Lüftungsgitter)

Bei Ausschnitten in Arbeitsplatten oder großformatigen Teilen wird häufig mit Schablonen gearbeitet. Die Führung erfolgt entweder über Kopierringe in der Grundplatte oder über Bündig-/Kopierfräser mit Lager. Der Vorteil im Betrieb: Der Ausschnitt ist reproduzierbar, und die Schablone dient als Prozessstandard. Der kritische Punkt ist die Kombination aus Kopierringdurchmesser, Fräserdurchmesser und Schablonenmaß. Betriebe führen daher Kopierringe als Zubehörbestand und halten gängige Fräserdurchmesser als Standardposition vor. Bei häufigen Einsätzen entstehen typische Verschleißpositionen: Kopierringe, Zentrierhilfen, Lager und Fräser.

5) Kantenbearbeitung: Fase und Radius an Möbelteilen

Fasen und Radien sind im Möbelbau keine „Optik-Spielerei“, sondern konstruktive Details: Kanten werden entlastet, Beschichtungen schützen besser, und die Handhabung im Alltag wird verbessert. Fasefräser (z. B. 45°) und Abrundfräser (definierter Radius) sind dafür der Standard. In professionellen Betrieben werden wenige Winkel und Radien als Hausstandard festgelegt. Das führt zu klarer Beschaffung: Diese Fräser werden regelmäßig eingesetzt und entsprechend regelmäßig nachbestellt; bei wechselnden Projekten bleibt die Geometrie gleich, nur Material und Stückzahl variieren.

6) Verbindungen: Zinken, Grat, Nut-und-Feder, Verleimprofile

Bei Schubkästen, Korpussen, Vorrichtungen und Rahmenkonstruktionen werden Fräser für Holzverbindungen eingesetzt. Zinken- und Gratfräser (inkl. Schwalbenschwanzgeometrien) erzeugen formschlüssige Verbindungen. Verleimfräser erzeugen Profilierungen, die Leimfuge vergrößern und Bauteile stabil ausrichten. Im Betrieb lösen diese Fräser zwei Probleme: weniger Hilfsbeschläge und ein reproduzierbarer Fügeprozess. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Führung und Maßhaltigkeit; daher werden solche Fräser häufig als „Satz“ geführt und bei regelmäßiger Nutzung in doppelter Ausführung vorgehalten (ein Satz im Einsatz, ein Satz als Reserve).

7) Beschlagfräsungen und Einlassarbeiten

Beim Einlassen von Beschlägen kommt es auf saubere Taschen und definierte Kanten an. Typische Beispiele: Topfbänder, Schließbleche, Klappenbeschläge, Kabeldurchführungen. Hier werden Nutfräser mit Grundschneide oder spezielle Einlassfräser eingesetzt, oft in Kombination mit Schablonen. In der Praxis reduziert das die Nacharbeit, wenn die Schablone als Standard geführt wird. Für Betriebe ist das ein klassischer Wiederholbedarf: Fräserdurchmesser und Kopierringe werden als Standardteile geführt, Schablonen als Betriebsmittel.

8) Planen und Rekonditionieren (Opferplatten, Einleimungen, Reparaturflächen)

Planfräser und geeignete Schaftfräser werden eingesetzt, um Flächen zu egalisieren: Opferplatten auf Rastertischen, Einleimungen bündig setzen, Reparaturstellen plan ziehen. In Werkstätten, die Nesting oder großflächige CNC-Bearbeitung nutzen, gehört das zur Wartung der Arbeitsmittel. Der Bedarf ist regelmäßig: Wenn Opferplatten in Intervallen rekonditioniert werden, sind passende Planfräser als Standardposition sinnvoll, inklusive Nachschärfstrategie.

Kriterien für B2B-Beschaffung

Für Einkäufer, Werkstattleitung und AV zählt, dass Fräser sicher verfügbar sind, technisch passen und im Alltag planbar laufen. Folgende Kriterien sind in der Praxis relevant:

  • Kompatibilität: Schaftdurchmesser passend zur Spannzange, Fräserlänge passend zur Maschine und zum Setup (Handbetrieb oder Frästisch), zulässige Drehzahl beachten.
  • Werkstoff und Schneidstoff: HW/HM als bewährter Standard, VHM/DP je nach Materialmix und Abrasivität.
  • Führung: Lagerposition (oben/unten), Kopierring-Setup, Schablonenprozess.
  • Prozesslogik: Standardisierung auf wenige Geometrien; Reservehaltung für laufende Serien und Montageeinsätze.
  • Servicefähigkeit: Verfügbarkeit von Ersatzteilen (z. B. Kugellager, Schrauben, Wendeplatten) und Nachschärfmöglichkeit.

Bestände, Ersatzteile, Nachschärfen

Oberfräser sind Werkzeuge mit definiertem Verschleiß. In professionellen Betrieben ist daher eine einfache Bestandslogik üblich:

  • Standardfräser als Lagerposition: Häufig genutzte Geometrien (Nutfräser, Bündigfräser, Abrundfräser, Fasefräser) werden als laufende Position geführt.
  • Doppelte Vorhaltung: Ein Werkzeug im Einsatz, ein Werkzeug als Reserve. Das reduziert Stillstände bei Schneidenschaden oder wenn Nachschärfen ansteht.
  • Ersatzteile als Kleinteile: Kugellager, Lagerbefestigungen, ggf. Wendeplatten werden getrennt geführt. Diese Teile werden typischerweise in kleinen Mengen, aber regelmäßig nachbestellt.
  • Nachschärfstrategie: Statt „bis stumpf“ werden Fräser nach Intervall nachgeschärft. Das macht Ergebnisse und Laufzeiten planbarer und reduziert Ausschuss durch schlechte Schnittqualität.

Für den täglichen Einsatz bewährt sich eine klare Trennung: Standardpositionen (regelmäßig eingesetzt) und Sonderfräser (projektbezogen). Standardpositionen sind in der Praxis die Haupttreiber für Wiederholbestellungen.

Ersatzteile und Schärfservice

Als Fachhandel für Schreiner und professionelle Holzbearbeitungs-Betriebe führen wir Oberfräser als Marken- und Qualitäts-Werkzeuge, die sich im Werkstattalltag bewährt haben. Für den Betrieb ist wichtig, dass Werkzeuge nicht „Einmalartikel“ sind, sondern über die Zeit instandgehalten werden können. Dazu gehört:

  • Ersatzteile: Je nach Fräserausführung sind Kugellager, Befestigungsschrauben, Sicherungen oder Wendeplatten als Ersatzteil verfügbar.
  • Nachschärfen: Auf Wunsch organisieren wir den Schärfservice. Damit lassen sich bewährte Werkzeuge im Bestand halten, statt bei jeder Standzeitgrenze zu ersetzen.
  • Planbare Nachbestellung: Standardgeometrien können bei regelmäßigem Bedarf zuverlässig online nachbestellt werden – mit Fokus auf gleichbleibende Ausführung und klare technische Daten.

FAQ für Profis

Welche Schaftdurchmesser sind im Alltag üblich?

Im Handbetrieb dominieren 6 mm und 8 mm, in leistungsstärkeren Maschinen und im Frästisch häufig 12 mm. In einigen Setups werden zöllige Spannzangen (1/4", 1/2") genutzt. Maßgeblich ist die Spannzange der Maschine.

Was bedeutet Z2, Z3, Z4?

Die Angabe beschreibt die Schneidenzahl. Z2 ist im Holzbereich ein bewährter Standard. Höhere Schneidenzahlen werden eingesetzt, wenn Werkstoff und Prozess das unterstützen (z. B. bei bestimmten Plattenwerkstoffen oder im CNC-Einsatz).

Wann brauche ich einen Fräser mit Grundschneide?

Wenn Taschen oder Aussparungen durch Eintauchen gefräst werden sollen (z. B. Einlassarbeiten, Taschenfräsungen), ist eine Grundschneide erforderlich. Für reine Kanten- und Konturbearbeitung ist sie nicht zwingend nötig.

Wann ist eine Ausführung mit Kugellager sinnvoll?

Wenn an einer Referenzkante oder an einer Schablone geführt wird, ist ein Anlauflager ein praxisnaher Standard. Der Lagerzustand ist dabei ein Qualitätstreiber; Ersatzlager sind im Betrieb eine typische Kleinteilposition.

Wann sind DP-/PKD-Oberfräser sinnvoll?

Wenn abrasive Materialien dominieren (z. B. Span-/Faserwerkstoffe, HPL, Verbundwerkstoffe) und planbare Standwege sowie geringe Nacharbeit im Vordergrund stehen, sind DP-/PKD-Werkzeuge in vielen Betrieben der übliche Schritt.