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Oberfräser

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Freud Keilzinkenfräser mit oberem Lager – Typ A Schaft 12 mm 45,2 x 8 (Schnitthöhe x Schnitttiefe)

Keilzinkenfräser / Verleimfräser mit oberem Lager – Typ A Schaft 12 mm 45,2 x 8 (Schnitthöhe x Schnitttiefe)

Freud Keilzinkenfräser Typ A – Hochfeste Holzverbindungen für Schaft 12 mm Dieser Keilzinkenfräser des Markenherstellers Freud dient der Herstellung von belastbaren Längs- und Stirnholzverbindungen. Das Werkzeug ist für den professionellen Einsatz in Massivholz sowie Holzwerkstoffen konzipiert. Durch die charakteristische Keilzinkung vervielfachen Sie die Kontaktfläche für den Leimauftrag, was zu einer mechanischen Festigkeit führt, die weit über stumpfe Verleimungen hinausgeht. Die Ausführung Typ A verfügt über ein oberes Anlaufkugellager, welches die Führung an Schablonen ermöglicht. Dies ist besonders vorteilhaft für das Bündigfräsen oder das Bearbeiten geschwungener Bauteile. Das Produkt erfüllt die Anforderungen an ein Qualitäts-Werkzeug in Schreinerqualität. Der Grundkörper trägt Schneiden aus TiCo-Hartmetall, einer spezifischen Mischung aus Titan, Kobalt und Wolfram, die für saubere Schnittkanten und hohe Widerstandsfähigkeit sorgt. Die rote Perma-SHIELD-Beschichtung fungiert als thermische Barriere. Sie reduziert die Reibung während der Zerspanung und schützt den Stahlkörper vor Korrosion sowie dem Anhaften von Harzrückständen. Mit einem Durchmesser von 45,2 mm und einem 12 mm Schaft bietet das Werkzeug die notwendige Stabilität für Schnitthöhen bis zu 36 mm. Technische Eigenschaften Hersteller: Freud Artikelnummer: F03FR02444 (99-03812P) Durchmesser (D): 45,2 mm Schaftdurchmesser (S): 12 mm Schnitthöhe (h): 36 mm Schnitttiefe (H): 8 mm Anlaufring: Oberes Lager (Typ A) Schneidstoff: TiCo-Hartmetall Beschichtung: Perma-SHIELD (rot) Vorteile, Eigenschaften und Nutzen Strukturelle Belastbarkeit: Die Keilgeometrie sorgt für eine kraftschlüssige Verbindung, die hohen Zugkräften standhält. Industriestandard: Gefertigt von Freud für den gewerblichen Einsatz unter Berücksichtigung strenger Sicherheitsnormen. TiCo-Hartmetall: Speziell formulierter Schneidstoff für saubere Arbeitsergebnisse in Hart- und Weichholz. Perma-SHIELD-Beschichtung: Minimiert Hitzeentwicklung und schützt vor Verklebungen durch Harz. Vielseitigkeit: Geeignet für das Verlängern von Hölzern oder das Herstellen breiterer Platten durch Flächenverleimung. Vibrationsarmer Lauf: Der massiv ausgeführte 12 mm Schaft gewährleistet eine ruhige Werkzeugführung. Wie verwendet man dieses Werkzeug? Trennen Sie die Fräsmaschine vom Netz und setzen Sie den Fräser sicher in die Spannzange ein. Betreiben Sie das Werkzeug stationär in einem Frästisch oder bei Verwendung von Schablonen mit einer leistungsstarken Oberfräse. Justieren Sie die Fräserhöhe so, dass das Profil mittig zur Werkstückdicke steht. Ein minimaler Versatz ist durch Wenden des zweiten Werkstücks ausgleichbar. Nutzen Sie das obere Kugellager zur Führung an einer Schablone oder stellen Sie den Parallelanschlag so ein, dass die maximale Schnitttiefe von 8 mm erreicht wird. Führen Sie das erste Werkstück am Anschlag entlang. Wenden Sie das zweite Werkstück (Gegenstück), um eine bündige Verzahnung zu erzielen. Führen Sie eine Probepassung durch und kontrollieren Sie den Fugenschluss. Tragen Sie den Leim gleichmäßig auf beide Profilseiten auf und verpressen Sie die Bauteile. Empfohlene Drehzahlen Um Brandmarken zu vermeiden und die Sicherheit zu gewährleisten, halten Sie sich an folgende Vorgaben: Empfohlener Bereich: 12.000 – 14.000 U/min Maximal zulässige Drehzahl: 16.000 U/min Anwendungstipps für den Profi Vorschub: Halten Sie einen stetigen Vorschub ein. Ein Stoppen während des Fräsvorgangs führt unweigerlich zu thermischen Verfärbungen am Holz. Stirnholzbearbeitung: Verwenden Sie beim Fräsen von Stirnholzkanten ein Splitterholz am Ende des Werkstücks, um Ausrisse zu minimieren. Reinigung: Entfernen Sie regelmäßig Harzrückstände mit einem geeigneten Lösungsmittel, um die thermischen Vorteile der Perma-SHIELD-Beschichtung zu erhalten. Scherenschnitt: Achten Sie darauf, dass die Zinkenflanken sauber geschnitten werden, um die volle Klebekraft des Leims zu nutzen.

Produktnummer: F03FR02444

Regulärer Preis: 160,97 €
 
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Rabatt
Freud Keilzinkenfräser/Verleimfräser Schaft 12 mm 41,5 x 8 (Schnitthöhe x Schnitttiefe)

Keilzinkenfräser / Verleimfräser für Oberfräse, 12 mm Schaft

Keilzinken‑Verleimfräser für Oberfräse, 12 mm Schaft, Fräserdurchmesser 35 mm, Schnitthöhe bis 41,5 mm, Keilzinkenprofil 14°, Z2‑Ausführung, Hartmetall‑Schneiden, Einsatz an Oberfräsen, Frästischen und CNC‑Maschinen, Anwendung in Massivholz und Holzwerkstoffen.

Produktnummer: F03FR02440

Verkaufspreis: 89,00 € Regulärer Preis:98,42 €(9.57% gespart)Niedrigster Preis der letzten 30 Tage: 98,42 €
 
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Freud Zinkenfräser Schaft 6 mm 14° x 12,7 (Winkel x Durchmesser)

Zinkenfräser / Gratfräser 7° Grad | Ø 15.88 mm | NL=22.2 mm | GL=54.2 mm | 8 mm Schaft

Anzahl Schneiden: 2 | Durchmesser: 15,88 mm | Nutzlänge: 22,2 mm | Schaft: 8 mm | Winkel (α): 7°
Produktnummer: F03FR01647

Regulärer Preis: 25,07 €
 
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Freud Halbrundfräser Schaft 6 mm 8 x 15,88 (Radius 1 x Durchmesser)

Freud Halbrundfräser Schaft 8 mm 9,5 x 19,05 (Radius 1 x Durchmesser)

Anwendungen: Erzeugte schöne halbrunde Gravurnuten im Werkstück.|Maschinen: Handoberfräsen, Frästische und CNC-Maschinen. Fräser mit Kugellager werden nicht für den Einsatz auf CNC-Maschinen empfohlen.|Materialien: Weichholz, Hartholz, Sperrholz und holzbasierte Platten.|TiCo-Hartmetall Ein von Freud entwickeltes und hergestelltes Titan-Kobalt-Hartmetall, das sich durch seine spezielle Formulierung und hohe Dichte auszeichnet. Es ermöglicht schärfere Schnittkanten, makellose Ergebnisse und signifikant längere Lebensdauer.|Perma-SHIELD Beschichtung Eine Antihaftbeschichtung, die anspruchvollsten Anwendungen standhält. Die Beschichtung reduziert Wärmeentwicklung, schützt vor Korrosion und vermeidet Harzrückstände, um Werkzeugreinigungen zu erleichtern.

Produktnummer: F03FR01612

Regulärer Preis: 36,31 €
 
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FAMAG HM-Bündigfräser D9,52 B25,4 GL70 mm, SØ8 mm mit Anlauflager D9,52 mm

FAMAG HM-Bündigfräser D6 B19 GL64 mm, SØ8 mm mit Anlauflager

Zwei achsparallele HM-Schneiden, nur umfangschneidend. Mit auswechselbarem Anlaufl ager stirnseitig (Ø 12,7 mm). Zum Kopieren nach Schablone, sowie Bündigfräsen von Kunststoff- oder Furnierkanten und Formatieren. Geeignet für alle Vollhölzer, Holz- und Plattenwerkstoffe, sowie einige Kunststoffe. Handvorschub zulässig. Bestens geeignet, um in stärkere Platten durchgehende Öffnungen zu fräsen. Fräsen Sie auf der Unterseite der Platte mit einem stirnseitig fräsenden Oberfräser die gewünschte Kontur. Durchbohren Sie die Platte (min Ø 14 mm) und fräsen Sie oberseitig die vorgefertigte Kontur bündig nach.

Produktnummer: FAMAG-3101.806

Regulärer Preis: 28,68 €
 
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Stufenfräser HW Z=2 D=25 d=16 L=15 R=2 GL=74 S=12

Stufenfräser HW Z=2 D=25 d=16 L=15 R=2 GL=74 S=12

Produktnummer: Titman-XC206-12

Regulärer Preis: 69,14 €
 
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Überschlagdichtungsfräser HW Z=2 D=46 d=36 L=3+5 S=8

Fräser für Überschlagdichtung, Ø 46 mm, 8 mm Schaft

Dieser Fräser ist speziell entwickelt, um Nuten für Überschlagsdichtungen in Holzrahmen einzubringen – beispielsweise bei Fenster- und Türflügeln. Als Kombination aus Nutfräser und Fasefräser erzeugt das Werkzeug in einem Arbeitsgang eine zweistufige Dichtungsnut. Auch nachträgliche Fräsarbeiten an bereits verbauten Rahmen lassen sich durchführen: Ein integriertes Kugellager dient als Anlaufring und führt Ihre Oberfräse sicher entlang der Werkstückkante. Anwendungsbereiche Einfräsen von Nuten für Überschlagsdichtungen an Fensterrahmen und Türrahmen Fertigung von Holzfenstern und Holztüren mit Überschlagsdichtungen Nachrüstung von Dichtungsnuten in bestehenden Fensterrahmen oder Türblättern Fräsen von Dichtungsaufnahmen im Rahmenbau und Möbelbau Innenausbau und Sanierung (zur Verbesserung von Schall- und Wärmedämmung durch Dichtungsprofile) Technische Eigenschaften Ausgestattet mit zwei Schneidenpaaren (Ausführung 2+2) fräst der Vorsatz ein Stufenprofil von 3 mm und 5 mm Tiefe in einem Durchgang. Der größte Schneidendurchmesser beträgt 46 mm. Eine kleinere innenliegende Schneide mit 36 mm Durchmesser erzeugt dabei den tieferen Nutabschnitt. Für den Einsatz in gängigen Oberfräsen und stationären Fräsmaschinen besitzt das Werkzeug einen Schaftdurchmesser von 8 mm. Die Konstruktion ist für Handvorschub (MAN) und maschinellen Vorschub (MEC) ausgelegt. Damit können Sie den Fräser flexibel auf CNC-Bearbeitungszentren, Frästischen oder handgeführten Oberfräsen verwenden. Als Hartmetall-Werkzeug bietet er saubere Schnittergebnisse und eine hohe Standzeit. Durchmesser: 46 mm (Außen), 36 mm (Innen) Nutzlängen: 3 mm und 5 mm Schaftdurchmesser: 8 mm Anzahl Schneiden: 2+2 Betriebsart: MAN (Handvorschub), MEC Material: HW (Hartmetall) Maschinen: CNC-Fräsmaschine, BAZ, Oberfräse, Frästische Materialeignung: Massivholz und Holzwerkstoffe Vorteile, Eigenschaften und Nutzen Passend für gängige Dichtungsprofile (z. Bsp. Deventer SP103, SV103b; Trelleborg/Dipro L2110, L6010; Goll AFK2613) Zwei Nutstufen in einem Arbeitsgang fräsen (Kombination aus Nut- und Faseprofil) Integriertes Kugellager als Anlaufring für sicheres Führen an Kanten Hartmetall-Schneiden für saubere Schnitte und lange Standzeit Für Hand- und Maschinenvorschub geeignet (Oberfräse, CNC, stationäre Fräse) Markenprodukt von Titman – Qualitätswerkzeug in professioneller Schreinerqualität Anwendungstipps für Profis Bearbeiten Sie tiefere Dichtungsprofile in zwei Durchgängen: erst eine flachere Nut fräsen, dann auf Endtiefe erweitern. So erzielen Sie ein sauberes Ergebnis und schonen das Werkzeug. Führen Sie bei Handoberfräsen den Fräser mit dem mitgelieferten Kugellager. So können Sie direkt am eingebauten Fenster- oder Türrahmen entlangfräsen, ohne Führungsschiene. Fixieren Sie das Werkstück (bzw. den auszunutzenden Fensterflügel) vor dem Fräsvorgang stabil, um ein Verrutschen während der Arbeit zu vermeiden. Überprüfen Sie die Passform der Dichtung vorab an einem Probestück. Testen Sie, ob Nutbreite und -tiefe zur ausgewählten Dichtung passen, bevor Sie in Serie am eigentlichen Bauteil fräsen. Lieferumfang 1 Stück Überschlagdichtung-Fräser mit Anlauflager.

Produktnummer: Titman-USD46-8

Regulärer Preis: 212,65 €
 
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Derzeit nicht verfügbar
HW-Wendemesser B=59.5 H=12 S=1.5 C=26 Z=4

Wendeplatten Bündigfräser 19 x 12 mm | 8mm Schaft | GL=62 Z=2 | Anlaufring oben schaftseitig

Wendeplatten-Bündigfräser mit Anlauflager schaftseitig (obenliegend). Bündigfräser mit Anlauflager auf dem Schaft zum Abtasten von obenliegenden Schablonen.

Produktnummer: Titman-PGCS19-8RT

Regulärer Preis: 122,70 €
 
TITMAN Nutfräser HW mit Grundschneide

Nutfräser 5x20 mm Schaft 8 mm mit Grundschneide | Titman M520-8

Durchmesser (D): 5 mm Gesamtlänge (GL): 52 mm Nutzlänge (NL, L, h): 20 mm Schaft (S): 8 mm
Durchmesser: 5 mm | Gesamtlänge: 52 mm | Nutzlänge: 20 mm | Schaft: 8 mm
Produktnummer: Titman-M520-8

Regulärer Preis: 41,07 €
 
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Bündigfräser/Lager HW Z=2 D=18 L=12 S=6

Bündigfräser HW Z=2 D=6.35 L=25.4 S=8

Produktnummer: Titman-IBGT63LK-8

Regulärer Preis: 46,34 €
 
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Hohlkehlfräser HW Z=2 D=20 R=10 L=16 S=10

Hohlkehlfräser HW Z=2 D=20 R=10 L=18 GL=51 S=8

Produktnummer: Titman-GC10-8

Regulärer Preis: 63,54 €
 
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Anlauflager D=12.7 d=3.175 H=4.366

Anlauflager D=6.35 d=3.175 H=2.779

Produktnummer: Titman-B63/3.175

Regulärer Preis: 11,13 €
 
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Anlauflager D=21 d=6.35

Anlauflager D=26 d=12

Produktnummer: Titman-B26/12

Regulärer Preis: 11,13 €
 
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IGM F061 HW Wendeplatten-Abrundfräser - R5 D28,8x19,5 L64 S=8

Wendeplatten Abrundfräser R8 D31,8x24 L67 S=8

Der Fräser mit Radius R2 oder R3 rundet die 2 mm oder 3 mm ABS-Kante der Randplatten präzise ab. Radius R5; R6,3 und R8 mm ist für das Abrunden von Kanten an MDF oder Hartholz vorgesehen. Dank der perfekten Geometrie und des immer gleichen Schnittdurchmessers haben diese Wendeplatten-Fräser eine bessere Schnittqualität und eine lange Standzeit. Die Wendeplatten sind an zwei Seiten mit einem Radius geschliffen.

Produktnummer: F061-19881

Regulärer Preis: 111,00 €
 
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IGM F050 Wendeplatten-Bündigfräser für Schichtpressstoff - D19x49,5 B19 L100 S=12 HW

Wendeplatten Bündigfräser 19x49,5 mm | 12 mm Schaft | GL=100 | Anlaufring oben schaftseitig

Wendeplatten-Bündigfräser mit einer drehbaren HM Wendeplatte und einem Kugellager am Schaft. Ideal zum Beschneiden von Küchen- und Arbeitsplatten. Geeignet für die Bearbeitung von Spanplatten und laminierten Spanplatten.

Produktnummer: F050-19521

Regulärer Preis: 74,59 €
 
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IGM F047 Wendeplatten-Nutfräser - D12,7x29,5 L89 S=12,7 HW

Wendeplatten-Nutfräser Ø 14 mm Durchmesser | 49.5 mm Nutzlänge | 12 mm Schaft

Nutfräser mit wechselbarem Wendemesser. Zum Eintauchen in das Werkstück geeignet. Es können Wendeplatten in Standard-Größen eingesetzt werden.
Produktnummer: F047-14521

Regulärer Preis: 64,95 €
 
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IGM F042 Wendeplatten-Fasenfräser HW - 22° D25x11 L65 S=6

IGM F042 Wendeplatten-Fasenfräser HW - 45° D29x8 L60 S=6

Der Typ F042 ist mit einem Kugellager ausgestattet. Bestimmt für manuelles Fräsen.

Produktnummer: F042-45011

Regulärer Preis: 55,64 €
 
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CMT C915 V-Nutfräser - 135° D18x3,3 S=8 HW

CMT V-Nutfräser 135° D=18 I=3,3 S=8 HW Aluverbund

Anzahl Schneiden: 2 | Durchmesser: 18 mm | Gesamtlänge: 60 mm | Nutzlänge: 3,3 mm | Schaft: 8 mm
Produktnummer: C91500211

Regulärer Preis: 49,84 €
 
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CMT C818 Zinkenfräser - D11,1x15,9 L60,3 8° S=6,35 HW

Zinkenfräser / Gratfräser 8° Grad | Ø 20.6 mm | NL=31.7 mm | GL=84.1 mm | 12.7 mm Schaft

Anzahl Schneiden: 2 | Durchmesser: 20,6 mm | Nutzlänge: 31,7 mm | Schaft: 12,7 mm | Winkel (α): 8°
Produktnummer: C81870611

Regulärer Preis: 46,48 €
 
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CMT Nutfräser HW mit Bohrschneide

Nutfräser 19 mm x 20 mm Schaft 8 mm mit Grundschneide

Durchmesser (D): 19 mm Gesamtlänge (GL): 70 mm Nutzlänge (NL, L, h): 20 mm Schaft (S): 8 mm
Durchmesser: 19 mm | Gesamtlänge: 70 mm | Nutzlänge: 20 mm | Schaft: 8 mm
Produktnummer: C17419011

Regulärer Preis: 40,16 €
 
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CMT PVC-Büchsen - für S=10mm, 20 St.

CMT PVC-Büchsen - für S=8mm, 20 St.

Produktnummer: C03510048A

Regulärer Preis: 6,27 €
 
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Freud Gehrungsverleimfräser 45° Schaft 12 mm 45° x 23 (Winkel x Schnitthöhe)

Gehrungs- Verleimfräser T1=9,5-19 mm | 12 mm Schaft

Gehrungsverleimfräser 45°, Durchmesser 55 mm, Schnitthöhe 23 mm, Gesamtlänge 61 mm, 12‑mm‑Schaft, Z2‑Geometrie, hartmetallbestückte Schneiden, beschichtete Oberfläche, selbstführendes Profil, formschlüssige 90°‑Gehrungsverbindungen, Einsatz im Möbel‑ und Korpusbau.

Produktnummer: F03FR02425

Regulärer Preis: 77,65 €
 
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Freud Aufnahmeschaft für Scheibennutfräser Schaft 6 mm mit Kugellager (22 mm)

Freud Aufnahmeschaft für Scheibennutfräser Schaft 8 mm mit Kugellager (22 mm)

Anwendungen: Die perfekte Ergänzung für die Scheibennutfräser von Freud. Passend für alle Scheibennutfräser mit 8-mm-Bohrung.|Maschinen: Handoberfräsen und Frästische.

Produktnummer: F03FR02045

Regulärer Preis: 13,28 €
 
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Freud Bündigfräser mit oberem Lager Schaft 6 mm 13 x 20 (Schneiddurchmesser x Schnitthöhe)

Bündigfräser mit oberem Anlaufring Ø 22x20 mm | 8 mm Schaft

Anwendungen: Ideal zum Fräsen mit Schablonen und für sonstige Aufgaben, bei denen die Schablone auf der Oberseite des Werkstücks liegt.|Maschinen: Handoberfräsen und Frästische.|Materialien: Weichholz, Hartholz, Sperrholz und holzbasierte Platten.|TiCo-Hartmetall Ein von Freud entwickeltes und hergestelltes Titan-Kobalt-Hartmetall, das sich durch seine spezielle Formulierung und hohe Dichte auszeichnet. Es ermöglicht schärfere Schnittkanten, makellose Ergebnisse und signifikant längere Lebensdauer.|Perma-SHIELD Beschichtung Eine Antihaftbeschichtung, die anspruchvollsten Anwendungen standhält. Die Beschichtung reduziert Wärmeentwicklung, schützt vor Korrosion und vermeidet Harzrückstände, um Werkzeugreinigungen zu erleichtern.

Produktnummer: F03FR02010

Regulärer Preis: 38,77 €
 
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Hier finden Sie Oberfräser (auch: Holzfräser, Schaftfräser) für Handoberfräsen, Kantenfräsen und – je nach Ausführung – für den Einsatz in CNC-Oberfräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Oberfräser sind schnelldrehende Fräswerkzeuge mit Zylinderschaft. Sie übernehmen typische Aufgaben im Schreineralltag: Nuten und Fälze herstellen, Kanten bearbeiten, Konturen kopieren, Öffnungen ausfräsen sowie Verbindungen und Profilierungen fertigen. In Werkstatt und Montage zählen Oberfräser zu den Werkzeugen, die für den täglichen Einsatz ausgelegt sind und bei regelmäßigem Bedarf zuverlässig online nachbestellt werden.

Für professionelle Holzbearbeitungs-Betriebe ist die Oberfräse ein universelles Aggregat: Mit passendem Fräser lassen sich viele Arbeitsgänge durchführen, die sonst auf stationären Maschinen oder mit Spezialwerkzeugen stattfinden. Entscheidend ist die Zuordnung von Fräsergeometrie, Schneidstoff, Abmessungen und Führung (Anlauflager, Anlaufring, Kopierring) zur jeweiligen Aufgabe und zum Werkstoff.

Typische Anwendungen im Handwerk und in der Serienfertigung

Bestimmte Geometrien werden regelmäßig eingesetzt: Nutfräser für Nuten und Taschen, Bündigfräser für Kanten und Schablonenarbeiten, Abrund- und Fasefräser für die Kantenbearbeitung. In der Serienfertigung kommen zusätzlich Wendeplattenfräser und DP-/PKD-bestückte Ausführungen zum Einsatz, wenn abrasive Plattenwerkstoffe und hohe Laufleistungen anstehen.

  • Nuten und Taschen: Rückwandnuten, Bodennuten, Griffmulden, Taschenfräsungen, Ausspitzarbeiten an Opferplatten.
  • Falzen und Abstufen: Falze für Rückwände, Falze für Glasleisten, Stufen für Aufdoppelungen und Abdeckleisten.
  • Kantenbearbeitung: Fasen, Radien, Viertelstab, Hohlkehle, Kombiprofile; Entgraten und Brechen von Kanten.
  • Kopieren und Schablonenfräsen: Bündigfräsen an Schablonen, Formteile, Serienteile, Ausschnitte.
  • Verbindungstechnik: Zinken/Gratverbindungen, Nut-und-Feder, Verleimfräsungen, Gehrungs-Verleimprofile.
  • Beschlag- und Einlassarbeiten: Topfbänder, Schließbleche, Schlösser, Kabeldurchführungen, Einlassprofile.

So lesen Profis einen Oberfräser

Oberfräser werden im professionellen Umfeld über wenige, klar definierte Parameter ausgewählt. Diese Parameter finden Sie in den technischen Daten und auf dem Werkzeugkörper.

Schaftdurchmesser (S / d2)
Üblich sind 6 mm, 8 mm und 12 mm sowie zöllige Varianten (z. B. 1/4" und 1/2"). Der Schaft muss zur Spannzange der Maschine passen. In Betrieben werden Spannzangen häufig als Standardteile vorgehalten; die Schaftgröße steuert damit unmittelbar die Nachbestelllogik.
Schneidendurchmesser (D / d1)
Der Durchmesser bestimmt die Breite der Bearbeitung und beeinflusst die zulässige Drehzahl sowie die Belastung der Maschine. Große Durchmesser werden eher in Frästischen oder stationären Setups gefahren; kleine Durchmesser sind typische Montage- und Werkstattfräser.
Nutzlänge (NL / I)
Die Nutzlänge ist die wirksame Schneidenhöhe. Sie bestimmt, wie tief in einem Durchgang gearbeitet werden kann. Für tiefe Nuten oder Taschen werden lange Ausführungen eingesetzt; in der Praxis werden diese Fräser wegen höherer Belastung als Verschleißposition oft doppelt vorgehalten.
Gesamtlänge (GL / L)
Die Gesamtlänge ist für Reichweite, Spannlänge und Kollisionsfreiheit relevant. Zu lange Überstände erhöhen die Anforderung an Führung und Stabilität.
Schneidenzahl (Z1, Z2, Z3, Z4)
Die Schneidenzahl steht für die Anzahl der Schneiden. Z2 ist ein bewährter Standard für viele Holzarbeiten. Höhere Schneidenzahlen werden eingesetzt, wenn Vorschub und Schnittqualität im Verhältnis zur Maschine und zum Werkstoff passen.
Grundschneide / Bohrschneide (eintauchfähig)
Fräser mit Grundschneide sind zum Eintauchen geeignet (z. B. Taschenfräsungen). Ohne Grundschneide sind sie für Umfangsbearbeitung ausgelegt (z. B. an Kanten oder beim Kopieren).
Rechtslauf / Linkslauf
Die Drehrichtung muss zur Maschine und zum Arbeitsgang passen. Standard bei Handoberfräsen ist Rechtslauf.
Ziehend / drückend (Spiralgeometrie)
Spiralnutfräser werden je nach Spiralrichtung für Spanabtransport und Kantenverhalten ausgewählt. Je nach Werkstoff (z. B. beschichtete Platten) ist die Wahl der Geometrie ein Mittel gegen Ausrisse und Kantenabplatzungen.
Führungsart: Kugellager, Anlaufring, Kopierring
Für Kontur- und Kantenarbeiten wird oft mit Kugellager (Anlauflager) geführt. Alternativ erfolgt die Führung über Kopierringe in der Grundplatte oder über Anlaufringe/Leerlaufbuchsen bei speziellen Setups. In der Instandhaltung sind Kugellager und Befestigungsschrauben typische Ersatzteile, die regelmäßig nachbestellt werden.

Schneidstoffe und typische Werkstoffeignung

Im Schreinerbetrieb entscheidet der Schneidstoff über Einsatzbereich, Nachschärfstrategie und Wirtschaftlichkeit. Die gängigen Gruppen:

  • HW/HM (hartmetallbestückt): Bewährter Standard für Massivholz und Plattenwerkstoffe. Typisch für Nutfräser, Bündigfräser, Abrundfräser und Profilfräser in der Handoberfräse.
  • VHW/VHM (Vollhartmetall): Monoblock-Ausführung, häufig bei Spiralnutfräsern und Schaftfräsern für CNC/Nesting. Wird eingesetzt, wenn Schnittparameter, Spanabtransport und Werkstoff (z. B. MDF) das erfordern.
  • DP/PKD (Diamantbestückt): Für abrasive Materialien wie Span-/Faserwerkstoffe, HPL und Verbundwerkstoffe. In der Serienbearbeitung ein Standard, wenn Standwege und Nachschärfintervalle planbar sein sollen.
  • HSS: Wird eher für Kunststoffe und NE-Metalle eingesetzt, wenn die Geometrie und die Wärmeabfuhr zum Material passen. In Holz ist HSS heute seltener, kommt aber in speziellen Anwendungen vor.

Für die Auswahl im Betrieb gilt: Der Werkstoff (Massivholz, Multiplex, MDF/HDF, Spanplatte roh oder beschichtet, HPL/CPL, Mineralwerkstoff, Kunststoff, Aluverbund) beeinflusst die Schneidengeometrie und den Schneidstoff. In der Praxis werden für Standard-Holzwerkstoffe HW/HM-Fräser als laufender Bedarf geführt; DP/PKD wird dann ergänzt, wenn abrasive Serienmaterialien dominieren.

Wofür welche Fräser stehen

Die folgenden Fräserfamilien decken den üblichen Bedarf in Schreinerei, Innenausbau und Möbelproduktion ab. Viele Betriebe standardisieren auf wenige Geometrien und halten diese als „bewährte Ausführung“ in mehreren Durchmessern und Nutzlängen vor.

Nutfräser (gerade, mit Grundschneide, Spiralnut)

Nutfräser sind der tägliche Standard für Nuten, Falze und Taschen. Varianten mit Grundschneide sind eintauchfähig. Spiralnutfräser werden eingesetzt, wenn Spanabtransport und Kantenverhalten im Vordergrund stehen (z. B. tiefe Nuten, Taschenfräsungen, CNC-Bearbeitung). In der Nachbestellung sind Nutfräser typische Mengenartikel: gleiche Geometrie in mehreren Durchmessern, jeweils in ein bis zwei Nutzlängen.

Bündigfräser / Kopierfräser (mit Anlauflager oben/unten)

Bündigfräser fräsen bündig an einer Referenzkante oder Schablone. Die Führung erfolgt über ein Kugellager (Anlauflager) am Schaftende oder am Kopf. Damit werden Konturen in Serie reproduziert, Kantenüberstände abgenommen oder Furnier-/Schichtstoffüberstände nachbearbeitet. In der Praxis sind Lager und Lagerbefestigung (Schraube, Sicherung) Verschleißpunkte; Betriebe halten diese als Ersatzteilposition vor.

Abrundfräser, Viertelstabfräser, Vollradiusfräser

Diese Fräser formen Radien an Kanten. Üblich sind Ausführungen mit Kugellagerführung. Der Radius (R) ist das maßgebliche Auswahlkriterium. Für wiederkehrende Kantenradien (z. B. Möbelteile, Griffkanten, Abdeckleisten) werden wenige Radien als Standard festgelegt und regelmäßig eingesetzt.

Fasefräser / Anfasfräser (z. B. 45°)

Fasefräser brechen Kanten definiert. Typische Winkel sind 45° und 30°. In der Fertigung sind Fasen ein Mittel zur Kantenentlastung, zur Vorbereitung von Beschichtungen oder als konstruktives Detail. Fasefräser werden häufig als Standardfräser geführt, weil sie in Montage und Werkstatt laufend anfallen.

Hohlkehlfräser und Profilfräser

Hohlkehlen und Profile werden für klassische Kantenbilder, Zierprofile, Rahmenteile und Leisten eingesetzt. Profilfräser gibt es als feste Profile oder als Profil-/Konterprofil-Sätze für Rahmen-Füllungs-Konstruktionen. In der Serienfertigung spielen Wiederholbarkeit und Profilkonstanz eine zentrale Rolle; hier sind Systemlösungen und definierte Profile üblich.

Falzfräser, Scheibennutfräser, T-Nutfräser

Falzfräser erzeugen abgestufte Kanten (Falz). Scheibennutfräser und T-Nutfräser werden eingesetzt, wenn Nuten in definierter Breite und Tiefe gefordert sind, etwa für Beschläge, Aufhänger, T-Nuten in Vorrichtungsbau oder für spezielle Befestigungsaufgaben. In vielen Betrieben sind diese Fräser „bei Bedarf“-Werkzeuge, die jedoch bei Serienaufträgen in Mehrfachausführung verfügbar sein müssen.

Gratfräser / Zinkenfräser, Schwalbenschwanzfräser, Verleimfräser

Diese Fräser dienen der Verbindungstechnik. Grat- und Schwalbenschwanzgeometrien werden in Schubkästen, Korpuskonstruktionen und Vorrichtungen eingesetzt. Verleimfräser (z. B. für Kantenverleimungen) erzeugen passgenaue Profile für großflächige Verleimungen. Im Betrieb lösen diese Werkzeuge ein typisches Problem: Man erreicht stabile, wiederholbare Verbindungen ohne zusätzliche Beschlagteile – vorausgesetzt, Maschine, Führung und Material sind sauber abgestimmt.

Planfräser und Wendeplattenfräser

Planfräser werden zum Planen von Flächen eingesetzt, z. B. beim Abnehmen von Überständen, beim Planen von Einleimungen oder beim Rekonditionieren von Opferplatten. Wendeplattenfräser (mit austauschbaren Messern) sind interessant, wenn man durchmesserbezogen konstant arbeiten will und die Schneiden als wechselbares Verbrauchsteil führen möchte. In der Beschaffung entsteht dadurch eine klare Mengenlogik: Grundkörper als Anlagegut, Wendeplatten als laufende Nachbestellung in Verpackungseinheiten.

Typische Probleme im Betrieb – und wie Oberfräser diese lösen

In professionellen Holzbearbeitungs-Firmen treten wiederkehrende Qualitäts- und Prozessprobleme auf. Oberfräser sind ein Werkzeug, um diese Probleme im Arbeitsgang zu beherrschen – vorausgesetzt, Geometrie und Führung sind passend gewählt.

Ausrisse und Kantenabplatzungen an beschichteten Platten

Beschichtete Spanplatten, melaminharzbeschichtete Platten, HPL/CPL und furnierte Werkstoffe neigen an der Austrittskante zu Ausrissen. Bei sichtbaren Möbelteilen führt das zu Nacharbeit (Kanten schleifen, ausbessern, neu belegen). Lösung im Fräserbereich: Einsatz von geeigneten Spiralgeometrien (je nach Bearbeitungsrichtung), ausreichender Schneidenzahl, scharfer Schneide und stabiler Führung (Anlauflager oder Schablone). In der Serienfertigung wird dafür häufig auf VHM- oder DP-/PKD-Werkzeuge umgestellt, weil sich damit Nacharbeit und Werkzeugwechsel planbarer steuern lassen.

Brandspuren und schlechte Oberfläche bei Massivholz

Brandspuren entstehen häufig durch Reibung, stumpfe Schneiden oder ungünstige Spanbildung, insbesondere bei harzhaltigen Hölzern und Harthölzern. Lösung: Fräser mit passender Schneidengeometrie und ausreichendem Spanraum, regelmäßiges Nachschärfen, sowie konsequente Pflege (Harz entfernen, Lager frei halten). In der Praxis bedeutet das: Werkzeuge werden nicht „bis zum Ende“ gefahren, sondern nach definiertem Intervall nachgeschärft und als rotierender Bestand geführt.

Maßabweichungen beim Kopieren und bei Serienteilen

Bei Schablonenarbeiten hängt das Ergebnis stark von Führung und Lagerzustand ab. Verschmutzte oder beschädigte Kugellager sowie Spiel in Kopierringen wirken direkt auf das Maß. Lösung: Einsatz von Fräsern mit intaktem Anlauflager, definierter Lagerposition (oben/unten je nach Setup) und verfügbarer Ersatzteile (Kugellager, Schrauben). Für Betriebe ist das ein typischer Nachbestellartikel: Lager als Kleinteilposition in kleinen Verpackungseinheiten, Fräser als Standardposition in 1–3 Stück je Ausführung.

Unwirtschaftliche Bearbeitung bei wiederkehrenden Standardprofilen

Wenn Profile oder Kantenbilder regelmäßig wiederkehren (z. B. Serie von Griffleisten, Sockelleisten, Rahmenprofilen), ist die Werkzeugauswahl ein Hebel für gleichbleibende Abläufe. Lösung: Standardisierung auf definierte Profilfräser oder Profil-/Konterprofil-Sätze. Damit sinkt Rüstaufwand, und Nachschärfen kann planbar organisiert werden.

Anwendungsbeispiele

1) Bündigfräsen von Schichtstoff- und Furnierüberständen

Beim Belegen von Trägerplatten (Arbeitsplatten, Fronten, Sichtseiten) entstehen Überstände an Schichtstoff, Furnier oder Kantenmaterial. Diese Überstände werden im Betrieb häufig zuerst grob bündig gekappt und anschließend bündig gefräst. Bündigfräser mit Anlauflager führen an der Trägerplatte; das Lager übernimmt die Referenz. In der Werkstatt wird dafür oft eine bewährte Z2-Ausführung eingesetzt. Typische Praxis: Der Betrieb hält den Bündigfräser in der Standard-Schaftgröße der verwendeten Maschinen vor und führt ein Ersatzlager sowie die Lagerbefestigung als Kleinteile. Bei hoher Stückzahl ist ein zweiter, identischer Fräser als Reserve üblich, um Ausfälle durch Lagerdefekt oder Schneidenschaden abzufangen.

2) Rückwandnuten und Bodennuten im Korpusbau

Rückwandnuten in Seiten, Böden und Deckeln sind ein Standardarbeitsgang im Korpusbau. Nutfräser werden dazu entlang eines Parallelanschlags, einer Führungsschiene oder einer Vorrichtung geführt. Für wiederkehrende Nuttiefen werden in Betrieben häufig definierte Durchmesser und Nutzlängen standardisiert. Bei Serienmöbeln wird derselbe Nutfräser über viele Teile eingesetzt; die Nachbestellung erfolgt dann nicht als Einzelkauf, sondern als Bestandspflege: ein Fräser im Einsatz, ein Fräser als Reserve, ein Fräser im Nachschärfprozess.

3) Falzen für Rückwände, Glas und Abdeckungen

Falze sind im Möbel- und Innenausbau üblich: Rückwandfalze, Glasfalze bei Rahmen, Falze für Abdeckleisten. Falzfräser (oft mit Anlauflager) stellen die Falzbreite und -tiefe her. Im Betrieb ist die Variabilität wichtig: Falzbreiten werden entweder über Fräserauswahl oder über Anlaufringe/Distanzscheiben (je nach System) eingestellt. Für wiederkehrende Falzmaße wird ein bewährter Standard geführt und regelmäßig nachbestellt.

4) Schablonenfräsen von Ausschnitten (z. B. Spülen, Kochfelder, Lüftungsgitter)

Bei Ausschnitten in Arbeitsplatten oder großformatigen Teilen wird häufig mit Schablonen gearbeitet. Die Führung erfolgt entweder über Kopierringe in der Grundplatte oder über Bündig-/Kopierfräser mit Lager. Der Vorteil im Betrieb: Der Ausschnitt ist reproduzierbar, und die Schablone dient als Prozessstandard. Der kritische Punkt ist die Kombination aus Kopierringdurchmesser, Fräserdurchmesser und Schablonenmaß. Betriebe führen daher Kopierringe als Zubehörbestand und halten gängige Fräserdurchmesser als Standardposition vor. Bei häufigen Einsätzen entstehen typische Verschleißpositionen: Kopierringe, Zentrierhilfen, Lager und Fräser.

5) Kantenbearbeitung: Fase und Radius an Möbelteilen

Fasen und Radien sind im Möbelbau keine „Optik-Spielerei“, sondern konstruktive Details: Kanten werden entlastet, Beschichtungen schützen besser, und die Handhabung im Alltag wird verbessert. Fasefräser (z. B. 45°) und Abrundfräser (definierter Radius) sind dafür der Standard. In professionellen Betrieben werden wenige Winkel und Radien als Hausstandard festgelegt. Das führt zu klarer Beschaffung: Diese Fräser werden regelmäßig eingesetzt und entsprechend regelmäßig nachbestellt; bei wechselnden Projekten bleibt die Geometrie gleich, nur Material und Stückzahl variieren.

6) Verbindungen: Zinken, Grat, Nut-und-Feder, Verleimprofile

Bei Schubkästen, Korpussen, Vorrichtungen und Rahmenkonstruktionen werden Fräser für Holzverbindungen eingesetzt. Zinken- und Gratfräser (inkl. Schwalbenschwanzgeometrien) erzeugen formschlüssige Verbindungen. Verleimfräser erzeugen Profilierungen, die Leimfuge vergrößern und Bauteile stabil ausrichten. Im Betrieb lösen diese Fräser zwei Probleme: weniger Hilfsbeschläge und ein reproduzierbarer Fügeprozess. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Führung und Maßhaltigkeit; daher werden solche Fräser häufig als „Satz“ geführt und bei regelmäßiger Nutzung in doppelter Ausführung vorgehalten (ein Satz im Einsatz, ein Satz als Reserve).

7) Beschlagfräsungen und Einlassarbeiten

Beim Einlassen von Beschlägen kommt es auf saubere Taschen und definierte Kanten an. Typische Beispiele: Topfbänder, Schließbleche, Klappenbeschläge, Kabeldurchführungen. Hier werden Nutfräser mit Grundschneide oder spezielle Einlassfräser eingesetzt, oft in Kombination mit Schablonen. In der Praxis reduziert das die Nacharbeit, wenn die Schablone als Standard geführt wird. Für Betriebe ist das ein klassischer Wiederholbedarf: Fräserdurchmesser und Kopierringe werden als Standardteile geführt, Schablonen als Betriebsmittel.

8) Planen und Rekonditionieren (Opferplatten, Einleimungen, Reparaturflächen)

Planfräser und geeignete Schaftfräser werden eingesetzt, um Flächen zu egalisieren: Opferplatten auf Rastertischen, Einleimungen bündig setzen, Reparaturstellen plan ziehen. In Werkstätten, die Nesting oder großflächige CNC-Bearbeitung nutzen, gehört das zur Wartung der Arbeitsmittel. Der Bedarf ist regelmäßig: Wenn Opferplatten in Intervallen rekonditioniert werden, sind passende Planfräser als Standardposition sinnvoll, inklusive Nachschärfstrategie.

Kriterien für B2B-Beschaffung

Für Einkäufer, Werkstattleitung und AV zählt, dass Fräser sicher verfügbar sind, technisch passen und im Alltag planbar laufen. Folgende Kriterien sind in der Praxis relevant:

  • Kompatibilität: Schaftdurchmesser passend zur Spannzange, Fräserlänge passend zur Maschine und zum Setup (Handbetrieb oder Frästisch), zulässige Drehzahl beachten.
  • Werkstoff und Schneidstoff: HW/HM als bewährter Standard, VHM/DP je nach Materialmix und Abrasivität.
  • Führung: Lagerposition (oben/unten), Kopierring-Setup, Schablonenprozess.
  • Prozesslogik: Standardisierung auf wenige Geometrien; Reservehaltung für laufende Serien und Montageeinsätze.
  • Servicefähigkeit: Verfügbarkeit von Ersatzteilen (z. B. Kugellager, Schrauben, Wendeplatten) und Nachschärfmöglichkeit.

Bestände, Ersatzteile, Nachschärfen

Oberfräser sind Werkzeuge mit definiertem Verschleiß. In professionellen Betrieben ist daher eine einfache Bestandslogik üblich:

  • Standardfräser als Lagerposition: Häufig genutzte Geometrien (Nutfräser, Bündigfräser, Abrundfräser, Fasefräser) werden als laufende Position geführt.
  • Doppelte Vorhaltung: Ein Werkzeug im Einsatz, ein Werkzeug als Reserve. Das reduziert Stillstände bei Schneidenschaden oder wenn Nachschärfen ansteht.
  • Ersatzteile als Kleinteile: Kugellager, Lagerbefestigungen, ggf. Wendeplatten werden getrennt geführt. Diese Teile werden typischerweise in kleinen Mengen, aber regelmäßig nachbestellt.
  • Nachschärfstrategie: Statt „bis stumpf“ werden Fräser nach Intervall nachgeschärft. Das macht Ergebnisse und Laufzeiten planbarer und reduziert Ausschuss durch schlechte Schnittqualität.

Für den täglichen Einsatz bewährt sich eine klare Trennung: Standardpositionen (regelmäßig eingesetzt) und Sonderfräser (projektbezogen). Standardpositionen sind in der Praxis die Haupttreiber für Wiederholbestellungen.

Ersatzteile und Schärfservice

Als Fachhandel für Schreiner und professionelle Holzbearbeitungs-Betriebe führen wir Oberfräser als Marken- und Qualitäts-Werkzeuge, die sich im Werkstattalltag bewährt haben. Für den Betrieb ist wichtig, dass Werkzeuge nicht „Einmalartikel“ sind, sondern über die Zeit instandgehalten werden können. Dazu gehört:

  • Ersatzteile: Je nach Fräserausführung sind Kugellager, Befestigungsschrauben, Sicherungen oder Wendeplatten als Ersatzteil verfügbar.
  • Nachschärfen: Auf Wunsch organisieren wir den Schärfservice. Damit lassen sich bewährte Werkzeuge im Bestand halten, statt bei jeder Standzeitgrenze zu ersetzen.
  • Planbare Nachbestellung: Standardgeometrien können bei regelmäßigem Bedarf zuverlässig online nachbestellt werden – mit Fokus auf gleichbleibende Ausführung und klare technische Daten.

FAQ für Profis

Welche Schaftdurchmesser sind im Alltag üblich?

Im Handbetrieb dominieren 6 mm und 8 mm, in leistungsstärkeren Maschinen und im Frästisch häufig 12 mm. In einigen Setups werden zöllige Spannzangen (1/4", 1/2") genutzt. Maßgeblich ist die Spannzange der Maschine.

Was bedeutet Z2, Z3, Z4?

Die Angabe beschreibt die Schneidenzahl. Z2 ist im Holzbereich ein bewährter Standard. Höhere Schneidenzahlen werden eingesetzt, wenn Werkstoff und Prozess das unterstützen (z. B. bei bestimmten Plattenwerkstoffen oder im CNC-Einsatz).

Wann brauche ich einen Fräser mit Grundschneide?

Wenn Taschen oder Aussparungen durch Eintauchen gefräst werden sollen (z. B. Einlassarbeiten, Taschenfräsungen), ist eine Grundschneide erforderlich. Für reine Kanten- und Konturbearbeitung ist sie nicht zwingend nötig.

Wann ist eine Ausführung mit Kugellager sinnvoll?

Wenn an einer Referenzkante oder an einer Schablone geführt wird, ist ein Anlauflager ein praxisnaher Standard. Der Lagerzustand ist dabei ein Qualitätstreiber; Ersatzlager sind im Betrieb eine typische Kleinteilposition.

Wann sind DP-/PKD-Oberfräser sinnvoll?

Wenn abrasive Materialien dominieren (z. B. Span-/Faserwerkstoffe, HPL, Verbundwerkstoffe) und planbare Standwege sowie geringe Nacharbeit im Vordergrund stehen, sind DP-/PKD-Werkzeuge in vielen Betrieben der übliche Schritt.