Der FISCH Kunstbohrer ist für Bohrungen in Hartholz, verleimten Hölzern, Spanplatten und kunststoffbeschichteten Platten vorgesehen. Die HW-Ausführung kombiniert zwei Vorschneider, zwei Hauptschneiden und eine kleine Zentrierspitze. Diese Geometrie ist auf maßhaltige Bohrungen mit begrenztem Ausriss am Bohrungsrand ausgerichtet.
Produktdaten und Auswahlmerkmale
| Auswahlmerkmal |
Technische Angabe |
Bedeutung für die Praxis |
| Hersteller |
FISCH-Tools, Johann Eberhard Ges.m.b.H. |
Die eindeutige Herstellerzuordnung erleichtert die Nachbestellung derselben Werkzeugausführung. |
| Produktserie |
0430 HM Kunstbohrer, Profi-Ausführung |
Die Serienzuordnung grenzt den Bohrer von den FISCH Standard- und Maschinenkunstbohrern ab. |
| Hersteller-Nummer |
variantenabhängig |
Diese Nummer bezeichnet die Ausführung mit 27 mm Durchmesser und sollte beim Angebotsvergleich vollständig übereinstimmen. |
| Werkzeugtyp |
HW-Kunstbohrer |
Vorgesehen für kreisrunde Sack- und Durchgangsbohrungen im dokumentierten Werkstoffbereich. |
| Bohrdurchmesser |
variantenabhängig |
Die fertige Bohrung ist auf einen Nenndurchmesser von 27 mm ausgelegt. Für Beschläge oder Bauteile mit abweichendem Einbaumaß ist eine andere Größe erforderlich. |
| Gesamtlänge |
90 mm |
Vor dem Einsatz ist zu prüfen, ob zwischen Werkzeugaufnahme und Werkstück genügend Verfahr- oder Arbeitshöhe vorhanden ist. |
| Schaft |
Abgesetzter Zylinderschaft, 10 mm |
Die Werkzeugaufnahme muss einen Rundschaft mit 10 mm Durchmesser sicher und zentrisch spannen können. |
| Schneidstoff |
HW, vom Hersteller als hochqualitative Hartmetallsorte bezeichnet |
Die Hartmetallschneiden sind auf die Bearbeitung der ausdrücklich genannten Hölzer und Plattenwerkstoffe ausgelegt. Eine Freigabe für Metall oder mineralische Werkstoffe ist nicht angegeben. |
| Schneidengeometrie |
Zwei Vorschneider und zwei Hauptschneiden |
Die Vorschneider begrenzen den Lochrand, bevor die Hauptschneiden das Material innerhalb des Bohrkreises abtragen. Das ist besonders bei sichtbaren Bohrungsrändern und beschichteten Oberflächen relevant. |
| Zentrierung |
Kleine Zentrierspitze |
Die Spitze erleichtert das Ansetzen am markierten Bohrungsmittelpunkt. Bei Sacklöchern bleibt konstruktionsbedingt eine Vertiefung im Bohrungsgrund zurück. |
| Lieferumfang |
Ein Kunstbohrer |
Eine Kassette, Verlängerung oder zusätzliche Werkzeugaufnahme ist für diesen Einzelartikel nicht angegeben. |
Typische Anwendungen
| Arbeitssituation |
Werkstoff |
Aufgabe des Bohrers |
Zu beachtender Punkt |
| Ein rundes Sackloch in ein Bauteil einbringen |
Hartholz |
Die Vorschneider begrenzen den Lochrand, während die Hauptschneiden den Bohrungsquerschnitt ausräumen. |
Die Zentrierspitze hinterlässt eine Vertiefung im Bohrungsgrund. Eine vollständig ebene Sacklochsohle ist nicht zu erwarten. |
| Eine maßbezogene Bohrung in einem verleimten Holzbauteil herstellen |
Verleimtes Holz |
Die HW-Schneiden bearbeiten die wechselnden Faser- und Leimfugen innerhalb des vom Hersteller freigegebenen Einsatzbereichs. |
Die konkrete Eignung für einzelne Verbundprodukte oder besondere Klebstoffsysteme wird nicht weiter spezifiziert. |
| Eine Bohrung in eine Spanplatte einbringen |
Spanplatte |
Die beiden Vorschneider schneiden den Rand vor und reduzieren das unkontrollierte Ausbrechen der groben Spanstruktur. |
Bei Durchgangsbohrungen kann die Austrittsseite ausbrechen. Die Produktdaten enthalten keine Zusage für ausrissfreie Bohrungsaustritte. |
| Eine Aufnahmebohrung in einer kunststoffbeschichteten Platte herstellen |
Kunststoffbeschichtete Platte |
Die Vorschneider trennen die Deckschicht am Bohrungsumfang, bevor die Hauptschneiden den Plattenkern bearbeiten. |
Die Freigabe gilt allgemein für kunststoffbeschichtete Platten. Metallische Deckschichten oder Aluminiumverbundplatten sind damit nicht bestätigt. |
| Ein Durchgangsloch durch ein Werkstück bis maximal zur verfügbaren Nutzlänge bohren |
Freigegebene Holz- oder Plattenwerkstoffe |
Die 60 mm Nutzlänge erlaubt entsprechend tiefe Bearbeitungen, sofern Maschine, Spannung und Spanabfuhr dies zulassen. |
Für Werkstücke oberhalb der nutzbaren Werkzeuglänge ist diese Ausführung ohne gesondert freigegebene Verlängerung nicht vorgesehen. |
Geeignete Werkstoffe
| Werkstoff |
Eignung |
Fachliche Einordnung |
| Hartholz |
Ausdrücklich geeignet |
Vom Hersteller für saubere und maßhaltige Bohrungen genannt. Für 27 mm Durchmesser nennt die Drehzahltabelle 900 U/min als Richtwert. |
| Verleimte Hölzer |
Ausdrücklich geeignet |
Die Herstellerfreigabe umfasst verleimte Holzwerkstoffe, ohne einzelne Holzarten, Leimtypen oder Schichtaufbauten zu unterscheiden. |
| Spanplatten |
Ausdrücklich geeignet |
Die HW-Schneiden und Vorschneider sind für die abrasive Spanstruktur dieser Plattenart vorgesehen. |
| Kunststoffbeschichtete Platten |
Ausdrücklich geeignet |
Die Vorschneider sind für die Begrenzung des Bohrungsrandes in der Deckschicht relevant. Art und Dicke der Beschichtung werden nicht angegeben. |
| Weichholz |
Drehzahlwert dokumentiert |
Die zugehörige Drehzahltabelle nennt für 27 mm Durchmesser 1.600 U/min. Die Produktbeschreibung führt Weichholz jedoch nicht ausdrücklich in der Anwendungsliste auf. |
| MDF, OSB und Sperrholz |
Nicht ausdrücklich angegeben |
Aus der Nennung von Pressspanplatten und verleimten Hölzern lässt sich keine uneingeschränkte Freigabe für sämtliche Holzwerkstoffe ableiten. |
| Metall, Aluminium und Aluminiumverbundplatten |
Nicht bestätigt |
Die dokumentierte Eignung für kunststoffbeschichtete Platten darf nicht auf Platten mit metallischen Deckschichten übertragen werden. |
| Mineralische Platten und Faserzement |
Nicht bestätigt |
Für abrasive mineralische Bestandteile liegt keine dokumentierte Materialfreigabe vor. |
Maschineneignung und Werkzeugaufnahme
| Maschine oder Betriebsart |
Eignung |
Technische Voraussetzung |
Einschränkung |
| CNC-Bearbeitung |
In der Herstellerunterlage mit CNC gekennzeichnet |
Zentrisch spannende Aufnahme für einen abgesetzten Zylinderschaft mit 10 mm Durchmesser sowie ausreichende Arbeitshöhe für 90 mm Gesamtlänge. |
Eine konkrete Spannzange, ein Spannfutter, die Vorschubart sowie zulässige Vorschubwerte werden nicht genannt. |
| Stationäre Bohrmaschine |
Technisch aus Schaftform und Abmessungen grundsätzlich naheliegend, aber nicht ausdrücklich freigegeben |
Bohrfutter oder andere geeignete Rundschaftaufnahme für 10 mm sowie sichere Werkstückspannung. |
Die Produktdaten nennen keine bestimmte Bohrmaschine und keine maschinenspezifischen Einsatzbedingungen. |
| Handgeführte Bohrmaschine |
Nicht vorgesehen |
Eine 10-mm-Aufnahme allein belegt keine Freigabe für handgeführten Betrieb. |
Die Herstellerunterlagen machen keine Aussage zu manueller Führung, Rückschlagverhalten oder erforderlicher Maschinenleistung. |
| Oberfräse |
Nicht vorgesehen |
Keine dokumentierte Fräseraufnahme oder Fräsanwendung. |
Der Artikel ist ein Kunstbohrer und kein Schaftfräser. |
| Links- oder Rechtslauf |
Rechtslauf |
Die Drehrichtung muss vor dem Einsatz anhand der vollständigen Maschinen- und Werkzeugdokumentation geprüft werden. |
Eine Rechtslauf-Eignung darf nicht allein aus äußerlich ähnlichen Werkzeugausführungen abgeleitet werden. |
Problemlösung und Nutzen im Betrieb
| Bearbeitungsproblem |
Relevantes Produktmerkmal |
Praktische Wirkung |
Verbleibende Grenze |
| Ausbrechen einer Plattendeckschicht am Bohrungseintritt |
Zwei außen liegende Vorschneider |
Der Bohrungsumfang wird vor dem inneren Materialabtrag angeschnitten. |
Für einen ausrissfreien Austritt auf der Werkstückunterseite gibt es keine Zusage. |
| Unklare Positionierung der Bohrung beim Ansetzen |
Kleine Zentrierspitze |
Die Werkzeugspitze kann am festgelegten Mittelpunkt angesetzt werden. |
Die Zentrierspitze erzeugt eine Vertiefung im Grund eines Sacklochs. |
| Verschleiß bei Pressspanplatten und beschichteten Platten |
HW-Schneiden |
Hartmetall ist für die vom Hersteller genannten abrasiveren Plattenwerkstoffe vorgesehen. |
Konkrete Standwege oder zulässige Bearbeitungsmengen sind nicht dokumentiert. |
| Schlechter Rundlauf durch unpassende oder verschlissene Spannung |
Abgesetzter Zylinderschaft mit 10 mm Durchmesser |
Der definierte Schaftdurchmesser ermöglicht die eindeutige Auswahl der Aufnahme. |
Der Bohrer gleicht Rundlaufabweichungen eines verschlissenen Bohrfutters oder einer ungeeigneten Spannzange nicht aus. |
| Zu geringe Bohrtiefe bei stärkeren Bauteilen |
60 mm Nutzlänge |
Die verfügbare Arbeitstiefe ist vor der Werkzeugauswahl eindeutig prüfbar. |
Bearbeitungen über die Nutzlänge hinaus sind mit dieser Ausführung nicht abgedeckt. |
Standzeit und Schnittqualität
- Schnittqualität: Der Hersteller beschreibt den Kunstbohrer als Werkzeug für saubere und maßhaltige Löcher. Zwei Vorschneider begrenzen den Umfang, zwei Hauptschneiden übernehmen den Materialabtrag.
- Standzeitpotenzial: Die HW-Ausführung ist für Hartholz, verleimte Hölzer, Pressspanplatten und kunststoffbeschichtete Platten vorgesehen. Konkrete Laufmeter, Bohrungszahlen oder Vergleichstests werden nicht angegeben.
- Einfluss der Maschine: Schnittqualität und Maßhaltigkeit hängen zusätzlich von Rundlauf, Werkzeugspannung, Drehzahl, Vorschub, Werkstückauflage und Verschleißzustand ab.
- Austrittsqualität: Die Produktdaten bestätigen keine ausrissfreie Rückseite bei Durchgangsbohrungen. Eine geeignete Werkstückunterlage kann verfahrensseitig erforderlich sein, ist aber kein Bestandteil des Lieferumfangs.
- Beschichtete Platten: Die Vorschneider unterstützen einen begrenzten Lochrand. Eine Garantie gegen Abplatzungen bei jeder Beschichtungsart und Plattenqualität ist nicht dokumentiert.
Wann die Profi-Ausführung ihre Stärken ausspielt
| Bearbeitungssituation |
Relevante Ausführung |
Sachliche Einordnung |
| Wiederkehrende Bohrungen in Spanplatten |
HW-Schneiden und dokumentierte Materialeignung |
Die Ausführung ist wirtschaftlich einzuordnen, wenn der abrasive Plattenwerkstoff regelmäßig bearbeitet wird und die Werkzeugdaten für die Prozessplanung benötigt werden. |
| Bohrungen in kunststoffbeschichteten Sichtflächen |
Zwei Vorschneider |
Die Geometrie ist relevant, wenn der Bohrungsrand vor dem Materialabtrag definiert angeschnitten werden soll. |
| Beschaffung eines eindeutig reproduzierbaren Werkzeugs |
Serie 0430 |
Die vollständige Identifikation reduziert das Risiko, eine Standardausführung oder einen Bohrer mit abweichender Geometrie zu bestellen. |
| Einzelne Bohrung in wenig abrasivem Material ohne besondere Anforderungen |
Profi-Ausführung möglicherweise nicht erforderlich |
Für seltene Arbeiten kann eine preisgünstigere Ausführung wirtschaftlich ausreichen, sofern Durchmesser, Werkstofffreigabe, Schaft und Geometrie zur Aufgabe passen. |
Unterschied zu preisgünstigen Ausführungen
| Prüfkriterium |
FISCH 043002700 |
Bei einem preisgünstigen Angebot zu prüfen |
| Schneidstoff |
HW-Ausführung mit vom Hersteller spezifizierter Hartmetallsorte |
Ist der Schneidstoff eindeutig als Hartmetall angegeben oder bleibt die Schneidenausführung offen? |
| Werkstofffreigabe |
Hartholz, verleimte Hölzer, Pressspanplatten und kunststoffbeschichtete Platten |
Werden die tatsächlich zu bohrenden Werkstoffe ausdrücklich genannt oder nur allgemein Holz und Holzwerkstoffe? |
| Geometrie |
Kleine Zentrierspitze, zwei Vorschneider und zwei Hauptschneiden |
Sind Anzahl und Ausführung der Schneiden dokumentiert und auf Produktbildern eindeutig erkennbar? |
| Wirtschaftlicher Einsatz |
Nachvollziehbar bei regelmäßiger Bearbeitung der dokumentierten Platten- und Holzwerkstoffe |
Bei seltener Nutzung kann ein einfacheres Werkzeug genügen, wenn Werkstofffreigabe, Maß und Aufnahme belastbar angegeben sind. |
Nachschärfen und Instandsetzung
| Prüfpunkt |
Verfügbare Angabe |
Konsequenz für den Einkauf |
| Nachschärfbarkeit |
Möglich durch Fachbetrieb |
Vor einer Standzeitkalkulation sollte FISCH oder ein geeigneter Schärfdienst bestätigen, ob und in welchem Umfang diese Ausführung nachgeschärft werden kann. |
| Anzahl möglicher Nachschärfungen |
Nicht angegeben |
Keine feste Zahl. |
| Auswirkung des Nachschärfens |
Keine produktspezifischen Angaben |
Bei einer Instandsetzung müssen Schneidengeometrie, Vorschneider und Bohrdurchmesser innerhalb der erforderlichen Toleranz bleiben. |
| Austauschbare Verschleißteile |
Keine austauschbaren Schneiden oder weiteren Verschleißteile angegeben |
Der Bohrer besitzt keine Wechselplatte und kein Anlauflager. |
| Reparatur- oder Instandsetzungsservice |
Nicht angegeben |
Eine Herstellerleistung zur Reparatur darf ohne gesonderte Bestätigung nicht einkalkuliert werden. |
Typische Anwender
- Schreinereien und Tischlereien, die wiederkehrende Bohrungen in Holzwerkstoffplatten oder kunststoffbeschichteten Bauteilen herstellen.
- Holzverarbeiter, die maßbezogene Sack- oder Durchgangsbohrungen in Hartholz und verleimten Holzbauteilen ausführen.
Technische Besonderheiten und Grenzen
| Technischer Punkt |
Auswirkung |
Grenze oder Ausschlusskriterium |
| Nenndurchmesser |
Legt das Bohrungsmaß fest. |
|
| Kleine Zentrierspitze |
Unterstützt das Ansetzen am Bohrungsmittelpunkt. |
Eine vollständig ebene Sacklochsohle ohne Zentrierspuren ist konstruktiv nicht gegeben. |
| 10-mm-Zylinderschaft |
Erfordert eine passende Rundschaftaufnahme. |
Spannzangen oder Bohrfutter, die 10 mm nicht aufnehmen, schließen den Einsatz aus. |
| HW-Schneiden |
Für die dokumentierten Hölzer und Plattenwerkstoffe vorgesehen. |
Keine bestätigte Eignung für Metall, mineralische Platten oder beliebige Verbundwerkstoffe. |
| Nur werkstoffbezogene Drehzahlwerte |
Für Hartholz und Weichholz liegen Richtwerte vor. |
Vorschub, Maschinenleistung und Werte für beschichtete Platten werden nicht genannt. |
Häufige Auswahlfragen
| Auswahlfrage |
Konkrete Antwort |
| Kann der Bohrer für Hartholz verwendet werden? |
Ja. Hartholz ist ausdrücklich genannt. Für den Durchmesser von 27 mm gibt der Hersteller 900 U/min an. |
| Welche Aufnahme wird benötigt? |
Erforderlich ist eine zentrisch spannende Werkzeugaufnahme für einen abgesetzten Zylinderschaft mit 10 mm Durchmesser. |
| Wie tief kann gebohrt werden? |
Die angegebene Nutzlänge beträgt 60 mm. Die praktisch erreichbare Tiefe hängt zusätzlich von Spannung und Spanabfuhr ab. |
| Erzeugt der Bohrer einen vollständig ebenen Sacklochgrund? |
Nein. Die kleine Zentrierspitze hinterlässt konstruktionsbedingt eine mittige Vertiefung. |
| Ist der Bohrer für Aluminiumverbundplatten geeignet? |
Eine solche Freigabe liegt nicht vor. Die Angabe kunststoffbeschichtete Platten darf nicht auf Werkstoffe mit metallischen Decklagen erweitert werden. |
| Ist die Profi-Ausführung bei gelegentlicher Nutzung erforderlich? |
Nicht zwingend. Für wenige Bohrungen kann eine günstigere Ausführung genügen, wenn sie für den Werkstoff freigegeben ist und dieselben erforderlichen Maße sowie eine geeignete Schneidengeometrie besitzt. |
| Lässt sich der Bohrer nachschärfen? |
Nur durch einen Fachbetrieb. |
| Ist die Verwendung in einer Handbohrmaschine bestätigt? |
Nein. Der 10-mm-Zylinderschaft beschreibt die Schnittstelle, stellt aber für sich allein keine Freigabe für handgeführten Betrieb dar. |
| Was ist beim Vergleich mit günstigeren Angeboten entscheidend? |
Zu vergleichen sind Schneidstoff, Materialfreigabe, Durchmesser, Nutz- und Gesamtlänge, Schaftmaß, Anzahl der Vorschneider und Hauptschneiden, Drehzahlangaben sowie die eindeutige Hersteller-Nummer. |
Angaben gemäß Hersteller. Irrtum und Änderung vorbehalten.